Die Coronavirus-Situation in Thessaloniki gibt Anlass zu ernsthafter Besorgnis

Drei intubierte Patienten sind aufgrund von Platzmangel auf der Intensivstation gestorben, sagt Michalis Giannakos, Präsident der POEDIN All-Hellenic Federation of Public Hospital Workers.

Ihm zufolge ist das Gesundheitssystem in Nordgriechenland bereits an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Auf Real Fm Thessaloniki sagt Herr Giannakos:

„Von den 7 intubierten Patienten, die außerhalb der Intensivstation des AHEPA-Krankenhauses in Thessaloniki behandelt wurden, sind leider drei gestorben. Vier weitere blieben nach der Intubation im selben Krankenhaus, jedoch außerhalb der Intensivstation. Die drei, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, hätten auf der Intensivstation mehr Glück gehabt. Sie starben intubiert in einer einfachen Coronavirus-Klinik. Insgesamt 13 Menschen mit Coronavirus warten in den Krankenhäusern von Thessaloniki, bis ein Bett auf der Intensivstation zur Verfügung steht. Einer wird in einer Lungenklinik behandelt, zwei in Papanikolaou und sechs weitere in Papageorgiu.

Herr Giannakos hat ungeimpftes Gesundheitspersonal gebeten, für zwei wöchentliche Schnelltests in Krankenhäuser zurückzukehren. Er äußerte sich auch besorgt darüber, dass bei anderen Gruppen, wie etwa Priestern, keine Impfpflicht besteht.





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