Konzert am Fuße der Akropolis des größten Tenors unserer Zeit

Im Odeon des Herodes Atticus, am Fuße der Akropolis, trat mit Jonas Kaufman einer der größten Tenöre der Welt auf.

Das Vergnügen wurde nicht nur von den Zuhörern empfangen, sondern auch vom Darsteller selbst, der seiner Meinung nach dort auftrat, wo die Götter wohnen. Dies ist die älteste Bühne überhaupt, auf der der große Künstler auftreten musste – das Odeon wurde 161 erbaut. Begleitet vom Orchester der Griechischen Nationaloper spielte Jonas Kaufman Arien aus Bizets Carmen, Verdis Aida, Puccinis Tosca.

Yorgos Kumendakis, künstlerischer Leiter der Griechischen Nationaloper, sagt:

„Wir hatten in Griechenland großes Glück, denn in diesem Land gibt es viele antike Theater, antike Theater der klassischen römisch-hellenistischen Epochen, echte antike Konservatorien. Wir haben die kolossale Energie dieser Orte bestmöglich genutzt.“

Rezensionen des großen Tenors sind am enthusiastischsten:

„Die Akustik in Amphitheatern ist im Allgemeinen sehr gut. Die Griechen wussten natürlich, wie man richtig baut. Hier haben mir schon viele Griechen gesagt: „Sie werden spüren, dass Sie mit den Göttern kommunizieren.“ Denn wir sind nicht weit von dem Ort entfernt, an dem die Götter wohnen.“

Dirigent Jochen Rieder blieb der Besprechung des Konzerts nicht fern:

„Der Höhepunkt der Aufführung ist natürlich die Arie Nessun Dorma, die Jonas Kaufmann bisher nur wenige Male aufgeführt hat – man kann an einer Hand abzählen, wie oft er diese Arie gespielt hat. Und es ist jedes Mal eine große Freude, die Leute sind begeistert und es ist ein ganz besonderes Erlebnis.“





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