Wie oft kann man an Coronavirus erkranken

Wissenschaftler haben die ungefähre Häufigkeit einer erneuten Infektion mit dem Coronavirus bestimmt und erklärt, welche Faktoren das Risiko eines regelmäßigen Treffens erhöhen.

Laut The Guardian wurde die Studie von dänischen Wissenschaftlern und Spezialisten der Yale University School of Medicine (USA) durchgeführt, wobei die verfügbaren Daten zu Infektionen und Inzidenzen vom Beginn der Pandemie bis September dieses Jahres verwendet wurden. Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass diejenigen, die sich gegen COVID-19 impfen lassen, viel häufiger wieder krank werden als die Geimpften.

Die Ergebnisse der Studie deuten insbesondere darauf hin, dass ungeimpfte Menschen alle anderthalb Jahre Gefahr laufen, sich mit dem Coronavirus zu treffen, mit allen Konsequenzen, die sich aus diesem Treffen ergeben. Und wenn im Jahr 2020 eine erneute Ansteckung mit Covid eher als Ausnahme galt, ist nun klar, dass die Immunität dagegen mit der Zeit nachlässt und sich ein Mensch erneut anstecken kann.

Ältere Menschen sind besonders anfällig für eine erneute Infektion: Patienten über 65 Jahre sind nur zu 47 % vor einer erneuten Infektion geschützt, jüngere um 80 % innerhalb von 6 Monaten.

Interessanterweise zeigt das von den Experten der Yale School of Medicine erstellte Modell auf der Grundlage der verfügbaren Daten über den Zeitraum der Pandemie, dass sich Menschen ohne Impfungen und staatlich verordnete Maßnahmen gegen COVID-19 alle 3 Monate infizieren könnten.

Die Situation mit Reinfektionen wird auch durch das Aufkommen neuer Coronavirus-Stämme beeinflusst. In Großbritannien beispielsweise wurden von Juli letzten Jahres bis September dieses Jahres unter 20.000 positiv getesteten Einwohnern 296 Infektionsfälle zum zweiten Mal festgestellt. Nach einer erneuten Infektion betrug das Intervall zwischen den Infektionen ungefähr sechs Monate.





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