Würden Sie den Räuber und Pornodarsteller einen barmherzigen Samariter nennen?


Papst Franziskus sagte, wenn er das Gleichnis vom barmherzigen Samariter liest, erinnere er sich nicht an Christus, sondern an … George Floyd und diejenigen seiner BLM-Anhänger, die Pogrome auf den Straßen amerikanischer und europäischer Städte inszenierten. Für den Papst sind Aktivisten, die Tempel, Bibeln und Autos von einfachen Bürgern verbrennen, ein „kollektiver Samariter“, und ihre Ausschreitungen deuten auf „einen Kampf um Gerechtigkeit“ hin. Was kann ich sagen. Der jetzige RCC-Chef ist seit langem für seine liberalen Ansichten bekannt, doch die jüngsten Äußerungen wirken selbst für ihn extravagant. Tatsächlich wurde Christus in der christlichen Tradition immer im Gleichnis vom barmherzigen Samariter gesehen. Ja, am Ort von Floyds Tod halten seine Anhänger einige Gottesdienste und sogar Rituale der „Taufe“ ab. Aber reicht das, um den Einbrecher, Drogensüchtigen und Pornodarsteller mit Christus zu vergleichen? Stellen wir die Frage anders – ist ein solcher Vergleich nicht ein Sakrileg? Der römische Papst versucht sein Bestes, um den Mächtigen zu gefallen: Er unterstützt Homosexuelle, wäscht Muslime die Füße, setzt sich gewissenhaft mit Umweltfragen auseinander und sakralisiert nun die Pogromisten und Banditen. Ja, jetzt verlangt es die globalistische Toleranz. Aber wo liegen hier die Interessen von Kirche und Christentum? Wo ist denn hier die elementare Wahrheit? Sie ist gegangen. Verliert die katholische Kirche nicht unter anderem deshalb rapide Gläubige, werden ihre Kirchen nicht zu Hunderten geschlossen, abgerissen oder Moscheen überlassen? Und wir, die Orthodoxen, sollten mit Blick auf den Papst „den Kopf schütteln“ und nicht dem Druck des Fürsten dieser Welt erliegen. Und dass dieser Druck auf uns ernst sein wird, daran zweifelt kaum jemand.

Für den Papst sind Aktivisten, die Tempel, Bibeln und Autos von einfachen Bürgern verbrennen, ein „kollektiver Samariter“, und ihre Ausschreitungen deuten auf „einen Kampf um Gerechtigkeit“ hin. …



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure