Angst in Thessaloniki und bevorstehende neue Coronavirus-Maßnahmen

Der Norden Griechenlands kocht, wobei die Ausbreitung des Coronavirus in Thessaloniki im April dieses Jahres fast ihren Höhepunkt erreicht hat. Neue Maßnahmen für griechische Bürger liegen auf dem Tisch der Regierung.

Die Viruslastwerte in Thessaloniki seien in den letzten Wochen „langsam aber sicher“ gestiegen. In den letzten Tagen hat sich die Ausbreitung des Coronavirus jedoch deutlich beschleunigt. Regierung und Experten diskutieren über neue Maßnahmen, die diese Woche möglicherweise angekündigt werden. Sie betreffen hauptsächlich ungeimpfte Bürger.

Darunter, wie die Ausgabe schreibt Nachrichtenbestie, eine Erhöhung der Zahl der obligatorischen Schnelltests für Arbeitnehmer, die nicht geimpft wurden. Es wird erwartet, dass alle 48 Stunden ein diagnostischer Test durchgeführt werden muss. Besucher offener Bereiche von Restaurants benötigen zudem eine Bescheinigung über das verschobene Coronavirus oder einen Express-Test.

Auch die Anforderungen an Gastronomiebetriebe werden steigen – statt Seitenwänden, die an Tischen an der frischen Luft die Besucher vor Kälte schützen, werden nur noch Markisen vorgeschrieben. Und die Seitenzäune selbst sollten, falls vorhanden, eine Höhe von 1,30 Metern nicht überschreiten – ansonsten gilt das Gelände als geschlossener Raum. Auch Musik auf der Straße soll verboten werden.

Es gibt Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Massenversands von SMS an Ungeimpfte, und dieses Problem ist noch nicht gelöst. Die Botschaften sollten täglich ungeimpfte Bürger daran erinnern, sich impfen zu lassen. Professor Ilias Mossialos drückte seine öffentliche Meinungsverschiedenheit in dieser Angelegenheit aus.

Die Sitzung des Expertenausschusses ist für Mittwoch, 3. November, geplant. Auf dem Tisch zur Diskussion: Arbeit in den roten Zonen von Nachtclubs, Stärkung der Kontrollen von Impfbescheinigungen, Nuancen der Kampagne, um Ungeimpfte davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen. Über die vorgeschlagenen Maßnahmen wurde noch keine Einigung erzielt. Sie werden höchstwahrscheinlich am Donnerstag bekannt gegeben, nachdem Kyriakos Mitsotakis am Mittwoch aus Glasgow zurückgekehrt ist.

Gestern, 31. Oktober, wurden in der Coronavirus-Zusammenfassung der letzten 24 Stunden 2.727 neue Fälle, 421 intubiert, 44 Todesfälle bekannt gegeben.

Zuvor haben wir in unserer Veröffentlichung darüber gesprochen, dass Wissenschaftler angesichts der Verbreitung neuer Stämme analysiert haben, wie COVID-19-Symptome geändert und welche wurden dominant.





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