Thessaloniki: Zwei Rumänen beschuldigt, Bitcoins im Wert von einer halben Million Dollar gestohlen zu haben

Zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 20 und 26 Jahren werden beschuldigt, dem Eigentümer einer Immobilienverwaltungsgesellschaft Bitcoins im Wert von fast einer halben Million Dollar gestohlen zu haben.

Den Festgenommenen wird vorgeworfen, eine kriminelle Vereinigung und Verschwörungsbetrug gegründet zu haben. In den Akten geht es um eine dritte Person, die angeblich ihr Komplize ist und in Zusammenarbeit mit Interpol außerhalb Griechenlands gesucht wird.

Laut Akte wurden die Festgenommenen einem griechischen Geschäftsmann als potenzielle Käufer von Immobilien in Thessaloniki im Wert von 2 Millionen Euro vorgestellt. Mit ihrer Zustimmung zum Kauf forderten sie den Unternehmer auf, den Kaufpreis der Immobilie in Höhe von 2,5 Millionen Euro anzugeben, um ihren Partner in die Irre zu führen, wie es in den Unterlagen der Staatsanwaltschaft heißt.

Um sicherzustellen, dass sie ihr Geld nicht verloren, überzeugten sie das Opfer, ihnen ein digitales Wallet mit 445.000 Dollar in Bitcoins zu zeigen, das er ihnen nach dem Kauf zurückgeben würde. Während eines Treffens, das am vergangenen Dienstag in einem Café in Thessaloniki geplant war, gab ein Geschäftsmann dem Paar einen USB-Stick mit Codes zum Entsperren einer digitalen Brieftasche, und dann, so die Fallakte, ersetzte ein 26-jähriger Mann angeblich den Stick auf magische Weise durch noch ein leerer… Mit einem USB-Stick und Codes in der Hand verschwanden sie und machten sich auf den Weg zum Flughafen von Mazedonien, wo sie sich auf den Flug nach Deutschland vorbereiteten.

Der Geschäftsmann erkannte, dass er getäuscht worden war und informierte die Polizei, die die Ausländer festnahm, bevor sie das Flugzeug betraten. Sie selbst scheinen sich gegenüber dem Ermittler zu erklären, einen Teil der Anklagepunkte akzeptiert zu haben, betonten jedoch, dass sie selbst Opfer eines Betrugs durch ihren mutmaßlichen Komplizen geworden seien. Der Strom von Kryptowährungen wird vom Cybercrime Investigation Office von Nordgriechenland in Zusammenarbeit mit Europol untersucht.





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