Starre Isolation der Ungeimpften ist ein mögliches Szenario

Die griechische Regierung ist auf jedes Szenario der Entwicklung der epidemiologischen Situation und der Reaktion darauf vorbereitet. Darunter – bis hin zur rigiden Isolation ungeimpfter Bürger, wenn die bereits eingeführten Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichen.

Bisher betrachtet die Regierung die Isolation nicht als neue Maßnahme. Noch vor einer Woche eine kategorische Garantie, dass wir nicht mehr in Isolation gehen, gab dem Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis im Interview mit Mega TV:

„Die vierte Welle betrifft die Ungeimpften, dies ist eine Pandemie der Ungeimpften. Isolation war die Antwort vor der Impfung. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nicht in Isolation gehen. Drei von vier Griechen sind geimpft. Das Problem betrifft heute die griechische Minderheit. Jetzt, wo wir Impfstoffe haben, werden wir nicht abschalten. Damals war Isolation nötig.“

Sollten die jüngsten Maßnahmen jedoch scheitern, wird nach Angaben von Regierungsbeamten die Möglichkeit einer „harten Isolation“ auf dem Tisch liegen. Ziel der ersten, aktuellen Stufe ist es, die ersten Ergebnisse der Umsetzung der am vergangenen Samstag getroffenen Maßnahmen zu berücksichtigen, um festzustellen, ob diese richtig umgesetzt werden.

Niemand kann mit Sicherheit wissen, wie sich die weiteren Ereignisse in den kommenden Wochen entwickeln werden, die als kritisch bezeichnet werden. Sollten die getroffenen Maßnahmen jedoch nicht ausreichen, ist es durchaus möglich, dass ungeimpfte Bürger nur noch in eine Apotheke und einen Supermarkt gehen können. Das extremste Szenario ist die Unfähigkeit, mit elektronischen Einkäufen sogar zum Supermarkt zu gehen.

Dies sind jedoch die extremsten Maßnahmen, die die Regierung nur bei einem vollständigen Zusammenbruch des Gesundheitssystems ergreifen kann.





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