Fast ein halbes Tausend Menschen litten in Ägypten unter der Invasion von Skorpionen, drei starben

Schlechtes Wetter hat am vergangenen Freitag Südägypten heimgesucht. Nach Schauern, Gewittern und Hagel wurde eine echte Skorpioninvasion in den an den Nil angrenzenden Gebieten entdeckt.

Wie berichtet Luftwaffe, bereits mehr als 450 Menschen aus der Stadt Assuan haben schmerzhafte Bisse von Gliederfüßern erlebt, für drei endete das Treffen mit ihnen tödlich.

Normalerweise kriechen Skorpione nach starken Regenfällen in Massen auf die Straße. Von den 1500 hier lebenden Arten haben 30 Gifte, die einen Menschen töten können. Aber auch ein giftiger Biss von geringerer Stärke kann für Kinder und ältere Bürger tödlich sein. In der Regel kommt es nach den Regenfällen auch zu einer Invasion von Schlangen, so dass die Menschen jetzt, wenn möglich, lieber zu Hause bleiben.

Medizinische Zentren in ländlichen Gebieten in der Nähe von Wüsten und Bergen wurden dringend mit der notwendigen Versorgung mit Gegengiften versorgt. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, besonders in der Nähe der Bäume so vorsichtig und aufmerksam wie möglich zu sein.

Die beiden in Ägypten lebenden Fettschwanzskorpione gelten als die tödlichsten der Welt. Nach ihrem Gift kann eine Person innerhalb einer Stunde sterben. Der Biss führt zu Muskelzuckungen, Kurzatmigkeit und ungewöhnlichen Kopfbewegungen.





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