Kavala: Eine ältere Frau hat Betrügern 9000 Euro gegeben

Alles begann mit einem Telefonanruf am 13. November, als ein Fremder, der sich als Arzt ausgab, einer Bewohnerin von Kavala die schreckliche Nachricht überbrachte – ihre Tochter hatte einen Autounfall.

Zum Glück, wie sich herausstellte, die Tochter lebt noch, doch zu ihrer Rettung bedarf es einer dringenden Operation, die 9000 Euro kostet. Natürlich gelang es der Täterin, die aufgeregte Frau zu überzeugen, denn alle ihre Gedanken drehten sich um die verletzte Tochter. Sie übergab das zu Hause aufbewahrte Geld einer unbekannten Person und erstarrte in Erwartung der Nachricht.

Wie Sie sich vorstellen können, ist das Geld in unbekannte Richtung „weggeschwommen“ und die Polizei ist damit beschäftigt, Kriminelle zu finden. Die Untersuchung wird von der Sicherheitsdirektion Kavala durchgeführt.

Unsere Veröffentlichung hat die Leser wiederholt davor gewarnt, dass die Praxis von Betrügerndie per Telefon anrufen und mitteilen, dass „Ihr Verwandter (Sohn, Enkel) in Schwierigkeiten ist und Sie Geld brauchen, um ihm zu helfen“ existieren und werden in Griechenland aktiv eingesetzt. Betrüger erfinden ständig neue Wege, um reich zu werden. Zum Beispiel kann eine Person beim Online-Verkauf eines Artikels (Produkts) mit dem konfrontiert werden, was der Käufer im Moment angeblich will Geld an ihn überweisen auf das Girokonto und fragt nach den Kartendaten. Wenn der Verkäufer Daten angibt (auch ohne PIN-Code und Geheimnummer auf der Rückseite der Karte), „geht“ das Geld immer noch irgendwie unverständlich vom Konto des Verkäufers auf das Konto des Käufers.

Bitte seien Sie vorsichtig und wachsam, auch wenn Sie schlechte Nachrichten erhalten, versuchen Sie nicht die Fassung zu verlieren und beurteilen Sie die Situation nüchtern.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure