Der Preisanstieg ist beängstigend: Die Behörden suchen nach Möglichkeiten, die Inflation zu bremsen

Die Inflation scheint der Regierung des Landes große Sorge zu bereiten, die nach einem Ausweg sucht, um die Auswirkungen der Preiserhöhung auf die Wirtschaft und die Haushalte vor dem bevorstehenden harten Winter abzumildern.

Der stellvertretende Finanzminister Theodoros Skilakakis stellt fest, dass „der Anstieg der Kraftstoff- und Rohstoffpreise, der in dieser Zeit erhebliche Probleme verursacht, von Unternehmen mit besonderer Zurückhaltung im Hinblick auf die Verlagerung“ von Problemen „auf die Verbraucher“ betrachtet werden sollte.

Die Besorgnis hat sich nicht nur auf das Finanzministerium, sondern auch auf die griechische Zentralbank ausgebreitet. Der stellvertretende Gouverneur Theodoros Pelagidis stellt fest: „Diese plötzliche Entwicklung einer über den Erwartungen liegenden Inflation könnte bei den Bemühungen um eine bestmögliche Wirtschaftspolitik zu Problemen führen. Auf der anderen Seite wird erwartet, dass die schnell steigende Inflation einen stark gegenläufigen Trend in Richtung Erholung auslösen wird, insbesondere wenn er lange anhält und bis 2022 andauert.“

Die Daten zeigen, dass die Inflation in Griechenland im Oktober laut ELSAT-Daten bei 3,4% liegt, was natürlich deutlich unter dem Niveau in der Eurozone liegt. Letzte Woche sagte Finanzminister Christos Staikuras in diesem Zusammenhang, dass „derzeit die Inflation in Griechenland etwa 3,4% beträgt. Das heißt, die Preise für Produkte stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,4%, was ein hoher Indikator ist.

In Griechenland lag das verfügbare Einkommen der Bürger im dritten Quartal 2021 bei 7,1 %. Aufgrund einer Reihe von Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Subventionen und Subventionen der Regierung) haben die Haushalte also mehr Geld übrig, und der Anstieg der die Preise wurden nivelliert. Die Behörden beabsichtigen jedoch, eine Reihe weiterer Maßnahmen zur Unterstützung der Bevölkerung im Wert von mehr als 600 Millionen Euro zu ergreifen.

Die Daten zeigen, dass die Situation in Griechenland relativ besser ist als jetzt in der Eurozone. Tatsächlich wird dem Bericht der Kommission zufolge in diesem Jahr mit einem leichten Anstieg der Inflation (um 0,1 % des vereinbarten Index) gerechnet, während die Preise 2022 auf 1 % und 2023 auf 0,4 % steigen dürften. Auf Ebene der Eurozone wird die Inflation in diesem Jahr voraussichtlich 2,4 %, im Jahr 2022 2,2 % und im Jahr 2023 1,4 % betragen.





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