Vollstreckung des Urteils? Ermittlungen bei Schießerei an Tankstellen

Die zuständigen Behörden ermitteln am 16. November in einem Mordfall an einer Tankstelle in Nicäa. Was haben die ersten Ergebnisse gezeigt?

Die Polizei spricht von der Vollstreckung des Todesurteils und dem Mafia-Showdown. Hinter der Hinrichtung steckt nach Angaben der Sicherheitskräfte eine Gruppe brutaler Krimineller. Lassen Sie uns Sie daran erinnern, dass ein anderer Schießerei Vorfall geschah in der griechischen Hauptstadt. Ein Toter und ein Verletzter – das ist das Ergebnis des gestrigen „Showdowns“. Die Schüsse fielen auf eine Tankstelle in Nicäa, Avenue Θηβών 181. Der Tote war albanischer Herkunft, der zweite Albaner wurde verwundet und liegt im Krankenhaus. Beide sind nach vorläufigen Angaben Eigentümer der Tankstelle. Nach ersten Berichten der Polizei wurde aus einem an der Tankstelle vorbeifahrenden Pkw mit unbekannter Zahl von Insassen das Feuer eröffnet. Später wurde in der Kifissos Avenue ein ausgebranntes BMW-Auto gefunden.

Überwachungskameras zeichneten einen schwarzen Luxus-BMW mit getönten Scheiben, vermutlich mit den Tätern, auf dem rechten Fahrstreifen der Allee etwa 200 Meter vor der Tankstelle auf, an der der Angriff stattfand.

Das Auto fährt in das Gebiet der Tankstelle ein. Einer der Passagiere öffnet das Fenster und erschießt den 37-jährigen Tankstellenbesitzer dreimal. Der Mann fällt tot zu Boden. Sein 33-jähriger Freund wurde am Arm verletzt. Die Kriminellen kehren auf die Fahrbahn der Allee zurück und verlassen mit hoher Geschwindigkeit den Tatort. Ein paar Minuten später verwischten die Kriminellen ein Auto in Renti, in der Nähe der Kifissos Avenue. Später wurde bekannt, dass am 18. Oktober ein Luxus-BMW in der Gegend von Glyfada entführt worden war.

Hinter der Hinrichtung des Tankstellenbesitzers steckt nach Angaben der Sicherheitsbeamten eine coole Gruppe von Kriminellen aus Albanien. In der Vergangenheit wurde das Opfer in einem Drogenfall mit den Strafverfolgungsbehörden in Verbindung gebracht. Die Aussage des Überlebenden wird als wesentlich für die Untersuchung des Falls angesehen. Getötet – Marius Spiro Dhiamanti, ursprünglich aus Delvino (Albanien).

2010 wurde er wegen Drogenhandels in Menidi angeklagt. Später – bei der Ermordung eines 30-jährigen Mannes in Kipseli, der mit einer bei dem Vorfall in Menidi gefundenen Waffe erschossen wurde. Nach Verbüßung seiner Haftstrafe wurde er den Behörden nicht aufgefallen. Es wird berichtet, dass er Fremden 200 Tausend Euro schuldete.

Anwältin Evita Varela sagt: „Es ist sehr schwierig, einen solchen Fall zu untersuchen. Wir sehen, wie die Fußspuren verschwinden. Natürlich zeigt die Vergangenheit des Opfers, dass er in kriminelle Machenschaften verwickelt war.“





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