Der Passagier hatte ein Pfund Kokain im Bauch

Am internationalen Flughafen „El. Venizelos“ in Athen wurde ein verdächtiger Passagier festgenommen.

Ein portugiesischer Staatsbürger wurde am Montag am Flughafen festgenommen, als er versuchte, 33 Kokainkapseln in seinem Magen zu schmuggeln, berichteten griechische Medien. Der Verdacht der Flughafenbeamten wurde durch das nervöse Verhalten eines Passagiers auf dem Flug Lissabon-Athen ausgelöst. Er versuchte, das normale Screening-Verfahren zu vermeiden, wonach er inhaftiert und zur genaueren Untersuchung in einen separaten Raum gebracht wurde.

Nach der Festnahme gestand der 34-Jährige, in seinem Magen Drogen zu tragen, verpackt in Plastikkapseln. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo Ärzte die illegale Fracht von ihm entfernten. Zoll und Polizei zählten 33 Kapseln weißes Pulver, das sich als Kokain herausstellte. Das Gesamtgewicht der Schmuggelware betrug 588 Gramm.

Nun muss der unglückliche Drogendealer mehrere Jahre im Gefängnis verbringen. Wenn jedoch während des Fluges mindestens eine Kapsel platzt, wäre sein Schicksal trauriger: Jedes Jahr auf der Welt stirbt mehr als ein Kurier-„Schlucker“ und stimmt zu, Drogen in seinem Magen zu transportieren.

Grund dafür ist die schlechte Verpackung der Kapseln und das aggressive Magenmilieu, das oft das Verpackungsmaterial angreift. In diesem Fall stirbt die Person an einer schweren Überdosis Drogen.

Der Festgenommene wurde vor das Gericht erster Instanz in Athen gebracht.





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