F-16-Absturz: Pilot auf der Landebahn des Flugplatzes Andravida abgeworfen

Ein F-16-Kampfflugzeug der griechischen Luftwaffe ist am Donnerstagnachmittag auf dem Militärflugplatz Andravida auf dem Westpeloponnes abgestürzt. Nach vorläufigen Berichten aus der Szene war der Pilot vor dem Absturz erfolgreich aus dem Flugzeug geschleudert worden und befand sich bei „guter Gesundheit“.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag um 15.49 Uhr bei der Landung auf dem Flugplatz Andravida. es sagt in einer Erklärung des Generalstabs der griechischen Luftwaffe. Das Flugzeug kehrte von einer Trainingsübung zurück und stürzte Berichten zufolge auf einem Militärflugplatz des 117. Kampfgeschwaders vor den Augen des Flugplatzpersonals ab.

Die F-16 Block 52+ war ein einsitziges Jagdflugzeug und flog zum Training aus dem 11. Kampfgeschwader. Die Absturzursache ist noch nicht bekannt, sie wird vom zuständigen Ausschuss der griechischen Luftwaffe untersucht. Der Pilot wurde nach Angaben des Generalstabs der Bundeswehr ohne nähere Angaben in ein Lazarett verlegt.

Nach Angaben des staatlichen Senders ERT versuchte der Pilot zweimal zu landen und wurde aus dem Flugzeug geschleudert, das sich bereits auf der Landebahn der AFB Andravida befand. Laut Militärbericht gab es leichte Wolkendecke und Regen. Der Pilot hat im Notfall alle relevanten Protokolle aktiviert.

Seite? ˅ Alarmiert sein stellt fest, dass Pentagon-Beamte bei dem Absturz Ähnlichkeiten mit dem Unfall sehen F-16 griechische Luftwaffe auf dem Luftwaffenstützpunkt Los Llanos in Albacete (Spanien) im Jahr 2015. Bei diesem Unfall kamen zwei griechische Piloten und acht NATO-Piloten ums Leben, weitere 21 Menschen wurden verletzt, wie es auf dem Territorium des Luftwaffenstützpunkts geschah.

Am Tag nach dem tragischen Unfall ordnete der griechische Generalstab an, den Großteil der F-16 Block 50 zur Inspektion zu schicken.





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