ENFIA: neues Konto 70 Millionen Euro weniger

Dem Haushaltsbericht zufolge zahlen Immobilieneigentümer im nächsten Jahr insgesamt 70 Millionen Euro weniger an die ENFIA-Steuer, ohne die Vorteile der Einbeziehung von 3.463 Regionen in das Zielsystem.

Die Einreichung der neuen ENFIA, die 2022 in Kraft treten wird, scheint sich zu verzögern. „Seien Sie noch ein paar Monate geduldig“, sagte ein Beamter des Finanzministeriums und wies darauf hin, dass die neuen Zielwerte bereits in den bestehenden Zonen enthalten sind und während dieser Zeit überprüft wird, ob die neuen Zinssätze die erwünschtes Ergebnis.

Im kommenden Jahr zahlen Immobilieneigentümer laut Haushaltsbericht aber insgesamt 70 Millionen Euro weniger. Der dem Parlament heute vorgelegte Haushalt sieht insbesondere die Einziehung von Einnahmen von ENFIA in Höhe von 2,503 Milliarden Euro im nächsten Jahr vor, gegenüber bestätigten Gesamteinnahmen von 2,570 Milliarden Euro in diesem Jahr. Im kommenden Jahr soll nach Angaben von Beamten des Finanzministeriums ein „Haushaltsraum“ von 70 Millionen Euro in Anspruch genommen werden.

Änderungen
1. Neue Skala zur Berechnung der Hauptsteuer. Die Task Force entwickelt verschiedene Szenarien mit einer Vielzahl von Maßstäben und Faktoren, um die „schwere Last“, die auf den Schultern von Personen mit niedrigem und mittlerem Wohnvermögen lastet, zu reduzieren.

2. Viele Hausbesitzer zahlen nach der Steuerumverteilung eine reduzierte Steuer. Das heißt, wer viele Objekte mit geringem Wert von jeweils 50.000 bis 100.000 Euro besitzt, wird im nächsten Jahr durch die Verschmelzung der zusätzlichen Grundsteuer mit der Hauptsteuer einen Rückgang der ENFIA-Rechnung erleben.

3. Ab dem neuen Jahr werden die Haupt- und Nebensteuern für jede Immobilie separat auf der Grundlage eines neuen einheitlichen Tarifs mit höheren Sätzen als bisher berechnet und steigen entsprechend dem Preis der Zone, in der das Grundstück liegt.





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