Tragödie: 8-jähriges Mädchen von einer Metalltür zerquetscht

Die Tragödie ereignete sich am Mittwoch, 17.11. in Keratsini. Eine Metalltür zerquetschte ein 8-jähriges Baby, was zu ihrem grausamen Tod führte. Verwandte und Freunde hinterließen Blumen und Pralinen an der Stelle, an der sie starb.

In der zweiten Hälfte dieses schicksalhaften Tages versuchte das Baby, in die Fabrik einzubrechen, die sich nicht weit von dem Haus befand, in dem sie mit ihren Eltern lebte. Es stellte sich jedoch heraus, dass es von einer Metallschiebetür mit elektrischem Antrieb gefangen wurde.

Das Kind blieb etwa 20 Minuten hilflos und gefangen, da niemand hörte, was passiert war. Wie ein Mitarbeiter des Werks dem Mega-Kanal mitteilte, dachten die Verantwortlichen, dass dort „eine Art Sack“ stecken geblieben sei.

Eine Stunde ist vergangen, seit das 8-jährige Kind in einem Metalltor gefangen war, bis eine vorbeikommende Person das Kind bewusstlos fand. Eingetroffene EKAB-Retter versuchten, das Kind zu befreien, mussten aber Hilfe von Rettern der Feuerwehr suchen (die Station liegt ganz in der Nähe des Werks, aber niemand informierte sie über die kritische Situation).

Drei Stunden später wurde der leblose Körper des Babys aus dem „Laststock“ genommen … Das Kind starb.

Vier Festnahmen
Aufgrund des Vorfalls wurden vier Personen festgenommen, darunter die Mutter und die Großmutter des Kindes (die das Baby unbeaufsichtigt in Gefahr ließ). Später wurden sie auf Beschluss der Staatsanwaltschaft aus der Haft entlassen. Der Mitarbeiter, der offenbar für die Schiebetür verantwortlich war, und der Fahrer, der das Werk betrat und die Tür öffnete und schloss, werden festgenommen. Eine Untersuchung ist im Gange.

Diese ganze Geschichte wirft viele Fragen darüber auf, was genau passiert ist: Warum blieb das Kind so lange gefangen und niemand tat etwas, um es zu retten?





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