Keine Coronavirus-Impfung – weiterleben, Sterbehilfe ist nicht erlaubt

Seltsam, aber wahr – in Deutschland ist Sterbehilfe nicht möglich, wenn der Patient nicht geimpft ist oder kein Coronavirus hatte.

Deutsche Gesellschaft für Sterbehilfe, wie berichtet AOJAuf seiner Website veröffentlichte er am 19. November eine Ankündigung an alle Mitglieder der Gemeinschaft unter der Überschrift: „Euthanasie nur für geimpfte und genesene Patienten.“ Darin warnt sie vor der Unmöglichkeit, dieses Verfahren ohne Impfung durchzuführen und erklärt den Grund:

„Euthanasie und das vorbereitende Studium der freien Verantwortung unserer Mitglieder, die sterben wollen, erfordern menschliche Nähe. Die Nähe von Menschen ist jedoch Voraussetzung und Nährboden für die Übertragung des Coronavirus. Unser Verein hat eine 2G-Regel (nach dieser Regel muss eine Person entweder geimpft sein oder ein Dokument zur Genesung vom Coronavirus vorlegen), ergänzt durch situative Maßnahmen wie Schnelltests vor Besprechungen in geschlossenen Räumen.

Nun, was soll man sagen … Es scheint logisch zu sein, aber es bedeutet, dass ohne Impfung jetzt der Weg in die nächste Welt versperrt ist?





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