5 Bürger aus dem südlichen Afrika werden unter Quarantäne gestellt

Fünf griechische Staatsbürger, die aus südafrikanischen Ländern mit Zwischenstopp in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingereist waren, wurden in eine zehntägige präventive Quarantäne gestellt.

Sie wurden bei ihrer Ankunft negativ auf Covid-19 getestet, wie die staatliche Nachrichtenagentur AMNA mitteilte. Sie werden jedoch aufgrund der aus dem südlichen Afrika stammenden Omicron-Coronavirus-Mutation gemäß dem neuen Protokoll unter Quarantäne gestellt und bleiben in einem Quarantäne-Hotel.

In zehn Tagen werden die Passagiere einem molekulardiagnostischen Test (PCR) unterzogen und bei einem negativen Ergebnis endet ihre Quarantäne.

Die Zivilluftfahrtbehörde (CAA) hat zuvor einen Notflug NOTAM für Reisende aus 9 südafrikanischen Ländern (Botswana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia, Südafrika, Sambia und Simbabwe) herausgegeben, die nur griechischen Staatsbürgern und anderen Reiseteilnehmern die Einreise ermöglichten wichtige Gründe. Allerdings nur vorbehaltlich dreier negativer Tests und einer speziellen Einreiseerlaubnis der zuständigen griechischen Konsularbehörden, unabhängig von ihrem Impfstatus. Bei der Ankunft durchlaufen alle Passagiere einen Schnelltest und eine 10-tägige Quarantäne an einem von den Behörden bezeichneten Ort. Das Ende der Quarantäne hängt von einem negativen PCR-Testergebnis ab. Ausnahme sind Kinder unter 12 Jahren.

Aus diesen 9 Ländern gibt es keine Direktflüge nach Griechenland.





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