Thriller auf Zypern: Zwei Russen sind verschwunden, die Einrichtung und der Innenhof des Hauses sind blutüberströmt

Der Fall des Verschwindens von zwei Frauen aus Russland wird derzeit von der Polizei im Dorf Kato Aminando auf Zypern untersucht.

Die vermissten Frauen im Alter von 43 und 33 Jahren lebten bis zum 17. November in der Stadt Larnaca, dann gingen sie in das Dorf Kato Aminando, wo sie verschwanden. Die Polizei schließt nicht aus, dass sie getötet wurden. In dem Haus, aus dem die Frauen verschwunden waren, wurden zahlreiche Blutflecken gefunden, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen waren. Ultraviolettes Licht wurde verwendet, um sie zu erkennen. Auch an einem kleinen Bagger in der Nähe des Hauses wurde Blut gefunden.

In dem Fall wurde ein Verdächtiger festgenommen und verhört, eine Kamera einer der beiden vermissten Frauen sowie Fotos gefunden, die zeigen, dass er sich am Ort ihres Verschwindens befand.

Die Polizei sucht nach den Leichen der russischen Frauen, denn da in den letzten Tagen keine weiteren Fotos oder Anrufe auf dem Handy gefunden wurden, könnten sie Opfer des Mörders gewesen sein. Der im Haus gefundene Blutfleck wurde anhand einer Zahnbürstenprobe identifiziert, die einer der Frauen entnommen wurde.

Der Verdächtige mietete kürzlich ein Haus, aus dem die Frauen verschwanden. Die Polizei sperrte das Gebiet ab und brachte speziell ausgebildete Hunde mit, da Spekulationen darüber bestehen, dass sich die Vermissten noch in der Nähe befinden könnten.

Laut einem Bewohner dieser Gegend ist Kardama ein dünn besiedeltes Gebiet, in dem egal was passiert, niemand etwas sieht oder hört: „Das ganze Gebiet ist von der Polizei abgesperrt, wir können nicht dorthin. Ich habe Felder in der Nähe, und ich habe es geschafft zu gehen. Dieses Haus gehört dem Zyprioten, der es gemietet hat. Wie ich herausfand, ist das Haus sowohl innen als auch im Hof ​​und im Eimer eines kleinen Baggers voller Blut. Vielleicht haben wir den Verhafteten gesehen – um nach Cardamos zu gelangen, müssen Sie hierher. Im Moment laufen die Durchsuchungen, und viele Leute arbeiten dort.

Ein anderer Anwohner behauptet, die Polizei habe speziell ausgebildete Hunde nach Kardamu transportiert: „Dieses Haus steht hier allein und gehört, wie ich herausgefunden habe, einem Zyprioten namens Costa, der es gemietet hat. Dort lebte ein Mann, der im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen wurde, er soll dort verschiedene Jobs ausgeübt haben. Alles ist rundherum blockiert, und die trainierten Hunde sind dorthin gegangen, vielleicht finden sie dort irgendwo zwei Frauen begraben.

Ankündigung der Polizei

Zum Verschwinden der beiden Frauen gab die zyprische Polizei eine Erklärung ab: „Die Polizei erhielt einen Bericht, dass die 43-jährige Alraefsi Hayat und die 33-jährige Maria Gazibagandova am 17. 2021.“ Die 43-jährige Frau wird als rundlich, etwa 1,60 m groß, mit langen blonden Haaren und braunen Augen beschrieben. Der 33-Jährige ist zudem rundlich, etwa 1,70 m groß, mit langen schwarzen Haaren und dunklen Augen.





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