Eurostat: Inflation in Griechenland betrug im November 4,3%

Eurostat prognostiziert für Griechenland einen Anstieg der Inflation auf 4,3% im November, gegenüber 2,8% im Oktober, wobei das Land dem Inflationstrend der Eurozone folgt, wo der Konsens-VPI (Verbraucherpreisindex) zum Monatsende voraussichtlich auf 4 steigen wird. 9% von 4,1% im Oktober.

Trotz erheblicher Zuwächse von Monat zu Monat ist Griechenland noch weit von den drei Ländern mit hoher Inflation in der Eurozone entfernt, wobei Litauen mit einer Prognose von 9,3% an erster Stelle steht, Estland mit 8,4% an zweiter Stelle und an dritter Stelle – Lettland ab 7,4 %. Es folgen Belgien (7,1%), Luxemburg (6,3%), Deutschland (6%), die Niederlande und Spanien (5,6%).

Griechenland liegt bei einer Inflationsprognose von 4,3 % für November auf Platz 13 und hat in den letzten vier Monaten seit seinem Tiefststand in der Eurozone (-2,1 %) im November 2020 mehrere Plätze „gewonnen“.

Der Konsens-VPI für Griechenland nahm im Juni letzten Jahres das +-Zeichen und hält seitdem mit dem allgemeinen Aufwärtstrend in Europa Schritt. Direkt hinter Griechenland liegen laut Eurostat-Prognose Österreich mit einer Inflationsrate im November von 4,1 %, Italien mit 4 %, Frankreich und Finnland mit 3,4 %, Portugal mit 2,7 % und das Land mit der niedrigsten Inflationsprognose innerhalb der Eurozone ist Malta 2,3%.

Laut Eurostat wird das größte annualisierte Wachstum bei den Brennstoffen (Energieträgern) verzeichnet – mehr als 27 %.

Die Preise für Dienstleistungen (2,4%), Industriegüter (2,4%), Nahrungsmittel, alkoholische Getränke und Tabakwaren steigen mit einem jährlichen Wachstum von 2,3% bzw. 1,9% (Primärproduktionsrohstoffe).

Beim Vergleich der Preise im November mit Oktober verzeichnet Eurostat einen Anstieg der Energiepreise um 2,5 %.





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