Thessaloniki: „Sein Tod war plötzlich“

Im Rehabilitationszentrum Agios Dimitrios für Menschen mit Behinderungen in Thessaloniki ist ein 25-jähriger junger Mann gestorben. Der Tod trat durch Schläge ein.

Laut ERT wurde bisher kein Strafverfahren eingeleitet. Das Sozialhilfezentrum Zentralmazedoniens kündigte im Zusammenhang mit seinem Tod eine Verwaltungsüberprüfung an. Die Aussage lautet:

„Alles, was das Gesetz vorschreibt, wird mit absoluter Transparenz und Strenge unter voller Achtung des menschlichen Lebens und der Würde durchgeführt.“

Nach ersten Angaben von thestival.gr wurde der junge Mann am vergangenen Sonntag in einem Rehabilitationszentrum für Behinderte in Thessaloniki geschlagen. Laut der Zeitung ereignete sich die Prügel während einer Schlägerei zwischen zwei Patienten der Anstalt. Einer von ihnen war in einem äußerst aufgewühlten Zustand.

Laut APE-MPE wurde der 25-jährige Mann 24 Stunden nach den Schlägen in das Krankenhaus Papanikolaou gebracht. Am Dienstag starb der geschlagene Patient aufgrund der Verschlechterung seines Zustands durch die Nachwirkungen des Kampfes. Laut Polizeiangaben habe das Krankenhaus den Tod als plötzlich bezeichnet, berichtete die Athener Nachrichtenagentur.

Aus derselben Quelle wurde bekannt, dass der Mitarbeiter des Rehabilitationszentrums, der die beiden Patienten betreute, keinen Versuch unternahm, den Kampf zu beenden. Vasiliki Naku, Präsident des Zentrums für soziale Wohlfahrt von Zentralmazedonien, ordnete eine administrative Überprüfung des Vorfalls an.

Der Leichnam des Verstorbenen wurde zur Obduktion dem gerichtsmedizinischen Dienst der Aristoteles-Universität Thessaloniki übergeben.





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