Aus erster Hand: Was der erste Träger des Stamms Omicron in Griechenland erzählt

Costas Aggelakis war der erste in Griechenland, bei dem die Omicron-Coronavirus-Mutation diagnostiziert wurde. Er ist jetzt zu Hause in Quarantäne und hat Mega von seinen Gefühlen erzählt.

Aggelakis ist ein Geschäftsmann aus Chania, der seit sieben Jahren in Johannesburg lebt. Er reist regelmäßig nach Griechenland, seine Reisen verzögerten sich jedoch aufgrund der Pandemie um zwei Jahre:

„Ich habe mich entschieden, nach Griechenland zu kommen, weil meine Familie und ich geimpft wurden. Wir hörten in den Nachrichten, dass die Zahl der Fälle in Griechenland schnell wächst, und ich befürchtete Isolation. Aus diesem Grund bin ich vor den Ferien gekommen.“

Er sagt, es sei schwer zu verstehen, wo und wie er sich anstecken könnte. Der Kaufmann ist in der Gastronomie tätig und pflegt dementsprechend aktiv Kontakte zu Lieferanten und Kunden:

„Ich weiß nicht wie. Alle tragen Masken. Von Zeit zu Zeit ergreifen sie je nach identifizierten Fällen auch strengere Maßnahmen.

Costas Aggelakis verließ Johannesburg am 25. November und kam am nächsten Tag, dem 26. November, in Griechenland an. Er sagt:

„Ich habe viele Jahre in Drittländern gearbeitet, und wenn ich nach Griechenland kam, war ich drei oder vier Tage allein. Das habe ich jetzt auch getan, was vor dem Hintergrund der Pandemie noch berechtigter ist.“

Kostas sagt über seine Symptome und Empfindungen so:

„Ich hatte nur ein Symptom: Als ich am Samstagabend ins Bett ging, verspürte ich ein seltsames Brennen, ein ‚Kribbeln‘ in meiner Brust, das anhielt. Ich konnte trotz der Beschwerden einschlafen und am Morgen, als ich aufstand, spürte ich keine Symptome. Ich habe nichts, kein Fieber, keinen Zehnten. Mein Sauerstoffgehalt lag heute bei ungefähr 100, als ich gemessen wurde. Aber wenn Sie mich fragen würden, ob ich den Impfstoff noch einmal machen würde, würde ich sagen, ja, ich werde es wieder tun.“

Über die Diagnose des Coronavirus sagt der Mann:

„Seit dem Tag meiner Ankunft in Athen habe ich selbst einen Schnelltest gemacht. Einmal bat ich die Apotheke, einen Nasen-Schnelltest zu machen. Nach 10 Minuten wurde mir mitgeteilt, dass der Test positiv war. Ich habe sie sofort gebeten, eine Sekunde zu machen, um sicherzustellen, dass es negativ ist.“

Leider war der zweite Test positiv. Der vollständig geimpfte Pfizer Aggelakis hat dann in einem privaten Labor in Chania einen PCR-Test gemacht und erneut positiv getestet. Er befindet sich nun in häuslicher Quarantäne, die am 9. Dezember endet. Er spricht:

„Ich habe nichts, kein Fieber, keine Temperatur, nichts. Das Problem besteht darin, dass die folgenden Tests negativ ausfallen. Heute ist meine Probe positiv.“





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