Reagenzien wurden aus Bulgarien importiert, um Kraftstoff an Tankstellen zu verdünnen

Ein schwerer Schlag gegen die kriminelle Organisation, deren Mitglieder an der Lieferung und Einfuhr von Spezialchemikalien aus Bulgarien beteiligt waren, um sie mit Kraftstoff zu vermischen, wurde von den griechischen Strafverfolgungsbehörden versetzt.

Sechs Mitglieder der kriminellen Gruppe wurden von der Direktion der Wirtschaftspolizei Nordgriechenlands festgenommen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Eine weitere Person wurde wegen der Gründung einer kriminellen Vereinigung und der Verletzung des nationalen Zollkodex und der Gesetzgebung zur Organisation der Lieferung von Brennmaterial vor Gericht gestellt. Fehlende Steuern, Zölle und sonstige Abgaben werden auf € 26.932 geschätzt.

Bei den polizeilichen Ermittlungen wurde festgestellt, dass seit September 2021 eine Gruppe von Kriminellen über zwei in Bulgarien ansässige Unternehmen organische Lösungsmittel liefert. Die brennbaren Stoffe wurden zu einem Lagerhaus in der Region Nordgriechenland transportiert, die „Lösungsmittel“ wurden in speziellen Tanks mit Kraftstoff vermischt und dann wurde das Gemisch in einen Tankwagen überführt. Die fertig verdünnte Mischung wurde zu einer Abfüllstation geschickt.

Am Montag, 29. November 2021, fand mit Unterstützung des zuständigen Chemiedienstes und des Zollamts Nordgriechenland ein Polizeieinsatz zur Beseitigung des kriminellen Plans statt. Die Täter wurden auf frischer Tat ertappt, als sie das Gemisch aus dem Tankwagen in die Tanks der Tankstelle schütteten.

Bei den anschließenden Ermittlungen wurden gefunden und beschlagnahmt:

26.100 Liter undokumentierter Kraftstoff, Tankwagen und verdünnter Kraftstoff; chemische Mischtanks und andere Geräte.





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