Dritte Dosis: mehr als 193.000 Termine in den ersten Stunden der Plattformöffnung erfasst

Die Bürgerinnen und Bürger beeilen sich, einen Termin in der Impfstelle für die dritte (Auffrischungs-)Impfung zu vereinbaren. Die elektronische Plattform öffnete am Freitag den 3.12.21 abends.

Von der Eröffnung der Plattform bis heute Morgen haben sich nach Angaben von protothema mehr als 193.000 Bewerber registriert. Es ist erwähnenswert, dass im gleichen Zeitraum 8300 Empfänge von Bürgern abgehalten wurden, die kamen, um die erste Dosis des Impfstoffs zu machen. Am Samstagmorgen, 4. Dezember, wurden 43.000 Impfungen registriert.

Das Nationale Impfkomitee hat grünes Licht gegeben, um den Zeitrahmen für eine zweite Dosis des Coronavirus-Impfstoffs von 6 auf 3 Monate zu verkürzen. Der Ausschuss hat die Daten berücksichtigt, um eine angemessene Entscheidung zu treffen. Einerseits die Gefahr durch die kalte Jahreszeit sowie das ohnehin angespannte epidemiologische Bild im Land und das Aufkommen des Omicron-Stammes. Andererseits die positiven Ergebnisse der Forschung in Israel zur Stärkung der kollektiven Immunität der Bevölkerung nach der Auffrischimpfung (dritte Dosis).

„Wir müssen auch für die Omicron-Variante eine starke Immunwand aufbauen. Von einer Verkürzung der Impfschutzzeit kann nicht die Rede sein. Die dritte Dosis bietet eine ausgezeichnete Immunität. Davon profitieren die Geimpften selbst und damit das Land“, erklärt der Distinguished Professor für Pädiatrie und Mitglied der Nationalen Impfkommission Georgios Chrusos.

Den Angaben zufolge werteten die Mitglieder der Kommission die Daten sowohl zu den Fällen als auch zum Krankheitszeitpunkt der Geimpften aus. Die Beweise bestätigen, dass ältere und schutzbedürftige Menschen vier bis fünf Monate nach der Impfung weniger vor dem Coronavirus geschützt sind. Diejenigen, die den 1-Dosis-Impfstoff (Johnson & Johnson) verabreicht haben, haben ebenfalls einen verringerten Schutz.





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