„Wer ist der klügste der Welt?“ – Weltrangliste 2021

Welche Länder haben die klügsten Bürger? Diese Frage rätselte die britische Vouchercloud nach den Ergebnissen der Studie, die das globale Rating „Die smartesten Länder im Jahr 2021“ veröffentlicht hatte. Und wo liegt Griechenland?

Dem Forschungsbericht zufolge wurde ein Ranking der Länder mit den klügsten Bürgern der Welt erstellt. Er basiert auf drei Faktoren: dem durchschnittlichen IQ der Bevölkerung, der Zahl der Nobelpreisträger und dem Bildungsniveau. Wie zu erwarten war, waren die Japaner die klügsten, da sie ihr Land zum unangefochtenen Führer ernannt hatten. Nach einzelnen Kriterien nahm das Land:

nach der Zahl der Nobelpreisträger – 6. Platz; in Bezug auf die schulischen Leistungen von Grundschülern – 5. Platz; in Bezug auf den IQ der Bürger pro Kopf – 6. Platz.

Insgesamt erwiesen sich diese Indikatoren jedoch als die besten unter den Weltmächten. In der Nähe des Führenden ließen sie sich der Reihe nach nieder: Schweiz, China, USA, Niederlande und Russland.

China sicherte sich mit Hilfe des hohen IQ seiner Bürger (105,8) den dritten Platz auf der Liste und verlor die Weltspitze in diesem Indikator nur an Singapur (107,1). Die Liste der Klügsten wird von Europa und Asien dominiert. Zu den Top 10 gehören 5 europäische Länder: Schweiz (Platz 2), Niederlande (Platz 5), Russland (Platz 6), Belgien (Platz 7), Großbritannien (Platz 8).

Wo liegt Griechenland? Leider lag sie mit einem durchschnittlichen IQ von 93 nur auf Platz 47. Vielleicht ist das Klima schuld? In einer ähnlichen Umfrage von 2018 zog die britische Zeitung The Times laut IQ ein interessantes Fazit. Wie sich herausstellte, zeigen Menschen, die in Ländern mit kaltem Klima leben, ein höheres Maß an Intelligenz als Menschen, die in heißen Regionen leben.

Singapur hat traditionell die höchsten Leistungsindikatoren für Grundschüler. Nur asiatische Länder sind in den Top Ten. Aber wegen der Zahl der Nobelpreisträger war Indien beleidigt. Obwohl sie in diesem Indikator im Vergleich zu China einen höheren Rang einnimmt, liegt sie in Bezug auf den IQ pro Kopf und das Niveau der persönlichen Bildung hoffnungslos zurück.

Internationale Medien kommentieren die veröffentlichte Liste und argumentieren, dass „es normal ist, dass die Top 25 Nobelpreisträger von westlichen Bürgern dominiert werden, weil diese Institution selbst eine westliche Erfindung ist.“ Allerdings stellen sie fest, dass „der zukünftige Trend in der Bildungsentwicklung des Landes nicht so sehr von den Nobelpreisträgern bestimmt wird, sondern von zwei anderen Indikatoren: dem durchschnittlichen IQ pro Kopf und der Qualität der Bildung.“

Die Ironie ist, dass sich die Vereinigten Staaten nur auf ihre enorme Erfolgsbilanz bei der Gewinnung von Nobelpreisen (368 Amerikaner) verlassen haben, um in dieser Rangliste den vierten Platz zu erreichen. Aber die Vereinigten Staaten haben einen sehr niedrigen durchschnittlichen IQ pro Kopf (nur Platz 28) und einen persönlichen Bildungsindex.





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