Die Ergebnisse der Putin-Biden-Gespräche in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses

Nach Online-Gesprächen zwischen Wladimir Putin und Joe Biden veröffentlichte das Weiße Haus nach dem Treffen eine kurze Pressemitteilung. Das Hauptthema des Treffens sei die Lage in der Ukraine, heißt es:

„Präsident Biden drückte die tiefe Besorgnis der Vereinigten Staaten und unserer europäischen Verbündeten über die russische Eskalation der Streitkräfte um die Ukraine aus und machte deutlich, dass die Vereinigten Staaten und unsere Verbündeten im Falle einer militärischen Eskalation mit entschlossenen wirtschaftlichen und anderen Maßnahmen reagieren würden. Präsident Biden bekräftigte seine Unterstützung für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine und forderte eine Deeskalation und eine Rückkehr zur Diplomatie.

Der russische Präsident Wladimir Putin betonte, wie der Kreml feststellt, Hervorhebung der Ergebnisse des Treffens:

„Die Verantwortung sollte nicht auf Russland abgewälzt werden, da die NATO gefährliche Versuche unternimmt, ukrainisches Territorium zu erobern und ihr militärisches Potenzial an unseren Grenzen aufbaut. Daher ist Russland ernsthaft daran interessiert, verlässliche, rechtlich fixierte Garantien zu erhalten, die eine Osterweiterung der NATO und die Stationierung offensiver Schlagwaffensysteme in Nachbarstaaten Russlands ausschließen.“

Eine längere Diskussion über eine Grundsatzfrage der Russischen Föderation durch die Präsidenten führte jedoch zu keinem Ergebnis. In einer offiziellen Mitteilung beider Seiten heißt es jedoch, Putin und Biden hätten ihre Vertreter angewiesen, die Kontakte fortzusetzen. Wie der Kreml feststellt:

„Die Staats- und Regierungschefs kamen überein, ihre Vertreter anzuweisen, sich an substanziellen Konsultationen zu diesen sensiblen Themen zu beteiligen.“





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