Nach dem Treffen von Mitsotakis und Putin – Tourismus

Am Mittwoch, 8. Dezember, führten der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis und der russische Präsident Wladimir Putin in Sotschi Gespräche. Sie sprachen auch über Pläne im Tourismussektor.

Während des Treffens bedankte sich der russische Präsident beim griechischen Ministerpräsidenten für die Anerkennung russischer Impfzeugnisse mit „Sputnik V“ und hofft auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit im Tourismusbereich. Putins Worte werden von der russischen Nachrichtenagentur zitiert Regnum:

„Wir haben mit dem Premierminister vereinbart, die Entwicklung des Tourismus unter Berücksichtigung der historischen Sehenswürdigkeiten Griechenlands und seiner Kulturdenkmäler zu unterstützen. Außerdem sind die Resorts bei russischen Bürgern sehr beliebt. Wir danken den griechischen Behörden für die Entscheidung, die russischen Impfbescheinigungen für Sputnik V anzuerkennen. Es ist sehr wichtig, dass in Griechenland und in Russland großer Wert auf die Erhaltung des reichen historischen Erbes gelegt wird, um die für unsere Länder wichtigen Objekte der Geschichte und Kultur zu pflegen.“

Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis wies auf die Perspektiven für die Entwicklung der Zusammenarbeit im Bereich des Tourismus hin und versicherte, Griechenland werde sich weiterhin um die Entwicklung bemühen. Beide Länder planen, gemeinsame Pauschalreisen zu fördern, um kombinierte Reisearrangements zu organisieren. Die Website des Kremls hat einen gemeinsamen Aktionsplan für die nächsten 3 Jahre, 2022-2024, veröffentlicht, in dem es heißt:

„Die Parteien haben vereinbart, gemeinsame Pauschalreisen zu entwickeln und zu fördern, um kombinierte Reisen nach Russland und Griechenland zu organisieren, die sich an entfernte Touristenmärkte richten, sowie für die Umsetzung des Seidenstraßen-Tourismusprogramms der Welttourismusorganisation.“

Darüber hinaus wollen die Länder die Zusammenarbeit im Bereich des Kreuzfahrttourismus verstärken – in den Regionen des östlichen Mittelmeers und des Schwarzen Meeres. Der gemeinsame Plan stellt fest:

„Die Parteien zeigten sich voll und ganz zufrieden mit den bedeutenden Fortschritten bei der Zusammenarbeit im Bereich Tourismus und insbesondere mit den Bemühungen, die bilateralen Touristenströme zu steigern.“





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