Sterbeort – Niagarafälle

Am Rande der Niagarafälle wurde gestern, 8. Dezember, eine ungewöhnliche Rettungsaktion durchgeführt – die Küstenwache bemerkte ein halb untergetauchtes Auto. Leider war sein Passagier laut The Guardian tot.

Das Auto, das ins Wasser fiel, bewegte sich stetig entlang des Flusses in Richtung des steilen Abgrunds und hielt 45 Meter vor dem Rand eines der Niagarafälle, den American Falls, an. Nur der offene Kofferraum und ein Teil des Daches waren vom Wasser aus sichtbar.

Die von der Polizei geschickte Drohne stellte fest, dass sich ein Mann im Auto befand. Mit Hilfe eines Helikopters wurde ein Taucher zum Auto gebracht, dem es bei starkem Wind noch gelang, die Tür zu öffnen. Darin befand sich eine etwa 60-jährige Frau, die sich leider als tot herausstellte.

Wie das Fahrzeug ins Wasser gelangte, ist noch nicht geklärt. Zeugen sagen, dass das Auto in der Nähe der Fußgängerbrücke schwebte und vermutlich davon gefallen war. An diesem Tag fiel ein wenig Schnee und die Straßen waren rutschig. Offenbar verlor die Frau bei schwierigen Wetterbedingungen die Kontrolle.

Retter sagen, dass die Niagarafälle zwar extreme Liebespaare und Selbstmörder anziehen, aber noch nie zuvor mit einem Auto zu kämpfen hatten, das ins Wasser gefallen ist und fast seine steile Kante erreicht hat. Noch ein bisschen, und er wäre unter Tonnen von Wasser begraben. Das United States Department of Great Lakes twitterte:

Mitglieder der Hubschrauberbesatzung der Detroit Air Force holten eine Frau aus einem Auto auf dem Niagara River und brachten sie in eine örtliche Notaufnahme. Der Mann wurde tot aufgefunden. Die Polizei erhielt Augenzeugenberichte, wonach das Auto zwischen der Fußgängerbrücke von Goat Island und der Straßenbrücke auf der amerikanischen Seite der Fälle ins Wasser gefallen sei, berichtete Buffalo News.

Das Video zeigt einen Hubschrauber der Küstenwache, der über dem Auto schwebte, als ein Retter eine Frau aus dem Auto zog. Sie war die einzige Beifahrerin im Auto.





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