8 Festnahmen nach den Schüssen auf Zephyri

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unseres Materials sind Informationen über 8 Personen eingegangen, die als Ergebnis einer großen Polizeioperation in den Ballungsräumen Zephyri und Ano Liosia heute festgenommen wurden.

Nach Informationen der staatlichen Nachrichtenagentur ΑΠΕ-ΜΠΕ aus polizeilichen Quellen werden den meisten Festgenommenen verschiedene strafrechtliche Anklagen vorgeworfen.

Derzeit wurden mehr als ein halbes Kilogramm Heroin identifiziert und beschlagnahmt sowie eine kleine Menge Patronen.

Es sei darauf hingewiesen, dass nach Angaben der griechischen Polizei während der Operation sechs Strafverfahren eingeleitet und acht Personen wegen Verstoßes gegen das Drogen- und Waffengesetz festgenommen wurden.

Insgesamt beschlagnahmt:

Heroin mit einem Gewicht von 566,6 Gramm 15 Amphetamintabletten 8 Patronen mit einem Kaliber von 7,65 mm. 5 Schuss im Kaliber 9 mm. Präzision skaliert große Geldsummen Handys

Laut ΑΠΕ-ΜΠΕ wurde die Operation nach dem „Hochladen“ im sozialen Netzwerk gestartet Video, das Menschen zeigte, die mit Schusswaffen in die Luft schossen.

Dabei hatte mindestens einer der 9 Schützen eine Pistole mit dem Stempel der griechischen Polizei in der Hand.

Das Video wurde vor einem Haus in der Gegend gedreht, von dem die Polizei glaubt, dass es einem Bandenführer gehört. Und der Zweck des Videos war der Wunsch, Mitgliedern rivalisierender Teams aus der Gegend von Ano Lyossia „meine Stärke“ zu zeigen.

Das Video sorgte ganz oben für einen schweren Skandal, gefolgt von einer Anweisung der Polizeiführung, eine Razzia durchzuführen.

Die Waffe wurde noch nicht gefunden, aber offenbar wurden die Zigeunerbanden in den Großstadtvororten diesmal ernst genommen.

Laut lokalen Medienberichten sowie Informationen aus der Szene sprechen wir von Hunderten Polizisten, darunter mindestens 2 Sondergruppen ΥΑΤ (ΜΑΤ) und ΟΠΚΕ , die im Kraftbetrieb eingesetzt werden, inkl. bei der Auflösung von Demonstrationen oder der Festnahme großer Banden. Bemerkenswert ist, dass die Anti-Terror-Einheit an der Razzia teilnimmt. ΕΚΑΜ

Laut Polizeiquellen ereignen sich in diesen Gebieten fast täglich Vorfälle wie der in den sozialen Medien gepostete. Anwohner werden eingeschüchtert und versuchen, ihren Wohnort zu wechseln.

Sie beklagen auch, dass sie glauben, dass die Polizeieinsätze in der Gegend darauf abzielen, Drogenabhängige zu verhaften und nicht auf die Verhaftung von Drogenhändlern, die in der Gegend leben und arbeiten.

Sie bitten um Macht, um dieses Problem zu lösen, damit die Bewohner der Gegend in Frieden leben können.





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