Blutiger Showdown in Glyfada

Die Schießerei in der Nacht zum Freitag in Glyfada verbirgt, wie erste Daten der polizeilichen Ermittlungen zeigen, entweder ein gescheitertes Attentat oder eine letzte Warnung – das Opfer des Angriffs blieb am Leben.

Ziel des Angriffs mit Schusswaffen war am vergangenen Freitag ein 43-jähriger Mann, dem Berichten zufolge zahlreiche Tankstellen in Athen und Piräus gehören. Gegen 21 Uhr näherten sich ihm in der Megalu Alexandru Street in Glyfada zwei Motorradfahrer mit verhüllten Gesichtern aus kurzer Distanz und schossen mindestens vier Mal und trafen seine Hand. Danach verließen sie mit hoher Geschwindigkeit den Tatort.

Das Opfer liegt derzeit im Krankenhaus. Die Polizei erwartet, dass er in naher Zukunft detaillierte Aussagen über den Angriff macht und in den Tagen vor dem Angriff möglicherweise Drohungen erhält.

Inzwischen ermitteln die Behörden. Sie studieren zum Beispiel Veröffentlichungen im Jahr 2020 über seine Beteiligung am großen Sponsoring der Fußballmannschaften des Peloponnes (der Betrag ist nicht angegeben). Es gibt auch Informationen über seine Freundschaft mit Vasilis Stefanakos, der im Januar 2018 in Haidari starb.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure