Deutschland: Pflegeheimangestellte hatte gefälschten Impfausweis

In Hildesheim wurde ein Mitarbeiter eines Pflegeheims identifiziert, dessen Impfausweis gefälscht war. In der Abteilung, in der sie arbeitete, sind vor kurzem drei Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

Die Staatsanwaltschaft Niedersachsen hat gegen die Frau ein Verfahren wegen Mordverdachts eingeleitet. Es wurde eine Untersuchung durchgeführt, bei der sich herausstellte, dass sie nicht nur einen gefälschten Impfausweis vorlegte, sondern auch weiterhin arbeiten ging, mit Covid-19 infiziert war und davon wusste.

Der NDR berichtet, dass sich ein Mitarbeiter eines Pflegeheims schuldig bekannt hat, eine nach einer internen Untersuchung der Abteilungsleitung gefundene gefälschte Bescheinigung verwendet zu haben. Gegen sie wurde eine Klage eingereicht.

Laut Mikhail Osenkop, dem Leiter des Pflegeheims, lehnte die Mitarbeiterin von Anfang an die Impfung ab und lehnte eine Impfung ab. Daher war er überrascht, als sie das Zertifikat vorlegte und beschloss, die Echtheit des Dokuments zu überprüfen. Aber selbst die darin angegebene Chargennummer des Impfstoffs existierte in Wirklichkeit nicht, und die Unterschriften der Mitarbeiter der Impfstelle erwiesen sich als gefälscht.

Innerhalb weniger Tage wurden in dieser Pflegeeinrichtung Fälle des Coronavirus sowohl bei Mitarbeitern als auch bei Gästen festgestellt. Letzte Woche starben drei Infizierte.





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