Ins Gefängnis für "verdrehte" Kilometerzähler

In einigen europäischen Ländern bestrafen die Behörden „Handwerker“ für die Fälschung des Kilometerstands beim Verkauf rücksichtslos bis hin zu Freiheitsstrafen.

Mehr als 1800 Autos mit einem „kurvigen“ Kilometerzähler wurden durch die kriminellen Handlungen von Betrügern verkauft, die in Südfrankreich operierten. Nach Erhalt entsprechender Beschwerden von Verbrauchern begann die Staatsanwaltschaft mit der Überprüfung. Als Ergebnis der Untersuchung stellte sich heraus, dass die Laufleistung einiger Fahrzeuge (Pkw) in Wirklichkeit 100.000 Kilometer mehr betrug, als der Zähler anzeigte. Gemäß dem in Frankreich geltenden strengen Rechtsrahmen wurden die Festgenommenen inhaftiert.

Französische Medien berichten, dass mit dem Anstieg der Gebrauchtwagenverkäufe exponentiell der Kilometergeldbetrug wächst. Die Behörden raten den Verbrauchern, keine Gebrauchtwagen zu kaufen, bis eine gründliche Untersuchung der „Geschichte“ durchgeführt wurde.

Vor kurzem wurde in Frankreich eine neue Online-Anwendung eingeführt, mit deren Hilfe jeder die Fahrzeuginspektionsdaten (KTEO) über die Jahre seines Betriebs hinweg überprüfen kann.

Was Griechenland betrifft, ist erwähnenswert, dass das krisenbedingt gestiegene Interesse der Bürger an Gebrauchtwagen eine ähnliche Frage aufwirft. Experten schlagen Alarm und halten es nun für notwendig, die Strafen in Griechenland für solchen Betrug zu verschärfen.





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