USA: Ausbruch des Coronavirus auf Kreuzfahrtschiffen

Trotz der Tatsache, dass 95 % der Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff Royal Caribbean International vollständig geimpft sind, wurden 55 Personen positiv auf das Coronavirus getestet.

Das Schiff startete letzten Samstag, den 18. Dezember, zu einer Kreuzfahrt von Florida (USA). Nach der Entdeckung des Coronavirus an Bord durfte er am letzten Punkt der 8-tägigen Route auf den Inseln Curacao und Aruba in der Karibik nicht anlegen, sodass das Schiff bis zur Rückkehr nach Fort Lauderdale auf See bleibt in Florida am 26. Dezember.

Nach Angaben der Reederei sind 95 Prozent aller an Bord gegen Covid-19 geimpft. Sowohl bei der Besatzung als auch bei den Passagieren wurden positive Tests gefunden.

Laut USA Today befinden sich an Bord von Royal Caribbean 3.587 Passagiere und 1.599 Besatzungsmitglieder. Mit dem Coronavirus Infizierte zeigen entweder gar keine Anzeichen von Covid oder klagen über leichte Symptome.

Erst vor wenigen Tagen, am vergangenen Samstag, kehrte das Schiff mit 48 Infizierten an Bord von einer früheren Reise zurück, was den zweiten Ausbruch auf dem Schiff innerhalb einer Woche darstellt.

Die Coronavirus-Pandemie hat diese Art von Reisen seit mehr als einem Jahr ausgesetzt. Sie wurden erst im Juni wieder aufgenommen, nachdem eine Reihe von Maßnahmen zur Ausbruchsprävention angekündigt worden waren, wie z. B. obligatorische Impfungen für Arbeiter und Passagiere über 12 Jahre an Bord von Kreuzfahrtschiffen von Royal Caribbean. Das Aufkommen der Omicron-Variante hat jedoch erneut das Funktionieren der Branche gefährdet.





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