Zwei Monate altes Mädchen im Norden von Athen in einen Rucksack geworfen

Ein zwei Monate altes Mädchen wurde am Mittwochnachmittag auf einem Spielplatz im Stadtteil Halandri im Norden Athens in einen Rucksack geworfen. Das Baby wurde von einem Polizisten gefunden.

Überwachungsaufnahmen in der Umgebung zeigen einen Mann, der eine Tasche trägt und zwei Kreise dreht, bevor er sie auf dem Spielplatz zurücklässt. Der Mann trug eine Kapuze und eine Maske sowie mehrere Schichten dunkler Kleidung.

Video: von der Website empfangen newsbomb.gr

Nach Polizeiangaben wurde das Kind von einer Frau, vermutlich der Mutter, verlassen, doch sie veränderte ihre Figur und trug mehrere Kleidungsschichten, um vorzugeben, ein Mann zu sein.

Laut Medienberichten hörte der Polizist Weinen und ging, um den halboffenen Rucksack zu überprüfen. Das Kind war Berichten zufolge gut gekleidet und trug eine Hose, einen Hut, Socken und andere Kleidung, um sich warm zu halten.

Alfa-TV sagte, dass sich in der Tasche auch ein Zettel mit der Aufschrift „Mein Name ist Vasiliki“ befindet. Das Baby wurde mit einem Rettungswagen in das Kinderkrankenhaus der Hagia Sophia in Athen gebracht. Die Ärzte, die das Mädchen untersuchten, sagten, dass es ungefähr zwei Monate alt und gesund sei. Um die Eltern des Kindes zu identifizieren, wurden die Tasche und die Kleidung des Kindes an die gerichtsmedizinische Untersuchungsabteilung der griechischen Polizei geschickt. Die Polizei untersucht die nahegelegenen Gebiete Evoya und Viotia sowie Krankenhäuser, falls ein Kind in einer Einrichtung geboren wird. Ende November Mädchen vor dem Nationalmuseum im Zentrum von Athen in einen Rollstuhl geworfen. Obwohl CCTV-Kameras einen Mann aufzeichneten, der einen Rollstuhl schob, gab es in den Medien keine Nachricht, dass die Eltern identifiziert worden waren. …



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure