Die Leiche eines Kindes und ein Rucksack mit Essen wurden auf Naxos geworfen

Die Leiche eines kleinen Kindes wurde am Samstag auf der Insel Naxos an Land gespült. Die Behörden gehen davon aus, dass das Kind ein weiteres Opfer eines kürzlichen Schiffbruchs eines Migrantenschiffs in der zentralen Ägäis war.

Dies ist die dritte Leiche eines Kindes, die an die Strände von Naxos geworfen wurde. Die Leichen von zwei Erwachsenen waren gefunden auf den Nachbarinseln.

Laut Veröffentlichung Kykladen24 Polizisten fanden neben der Leiche auch einen Rucksack, der größtenteils mit Essen und Wasser gefüllt war.

Sehen Sie sich die eingebettete Bildergalerie online an unter:

https://rua.gr/news/migrantskij-front/45765-na-naksos-vybrosilo-telo-rebenka-i-ryukzak-s-edoj.html#sigProIdcb193719d8

Die Behörden gehen davon aus, dass die Tasche einem Kind gehörte.

Bei den Opfern handelt es sich laut Polizei um Opfer eines unbekannten Schiffbruchs, der sich vor wenigen Tagen ereignet hat.

Im Dezember ereigneten sich in griechischen Gewässern mindestens 3 Schiffswracks:

Der erste Schiffbruch ereignete sich um Folegandros-Inseln Am 21. Dezember wurden 13 Menschen gerettet und die Leichen von drei Männern aus dem Meer geborgen. Ein Überlebender sagte der griechischen Küstenwache, dass das Boot, auf dem sie sich befanden, ohne Schutzausrüstung bis zu 50 Menschen hätte transportieren können.

Im zweiten Schiffswrack, nördlich von Antikythera-Inseln, 11 Menschen wurden getötet, 88 Menschen wurden gerettet. Außerdem kenterte am Heiligabend vor der Insel Paros ein Boot mit mindestens 80 Menschen und tötete 17 Migranten, darunter ein Kind. 63 Überlebende waren gerettet und auf die Insel Paros . gebrachtwo die lokalen Behörden und die Bewohner der Insel herbeieilten, um ihnen mit Decken, Lebensmitteln und Kleidung zu helfen.

In diesen Tagen rettete die griechische Küstenwache mit Unterstützung von Marine und Luftfahrt sowie Handels- und Privatschiffen insgesamt 160 Menschen. Nach Angaben der Redaktion wurden die Geretteten zur Aufnahme und Identifizierung von Flüchtlingen in die Lager verlegt.

UNHCR, UN-Flüchtlingshilfswerk, angegebendass es „zutiefst betrübt“ ist über die große Zahl der Todesfälle von Migranten in der Ägäis, als zwischen dem 21. und 24. Dezember mindestens 31 Menschen in drei verschiedenen Schiffswracks starben.





Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure