Zügellose Kriminalität in Zeiten der Quarantäne

Nach Angaben der griechischen Strafverfolgungsbehörden wurden im Jahr 2020 während der langen Sperrfrist 2.541 Raubüberfälle von 37 Banden begangen, die diese kriminellen Handlungen verübten, und dabei eine Beute von 2,5 Millionen Euro erzielten.

Die Mehrheit der organisierten kriminellen Gruppen verübte Straßenüberfälle (insgesamt 47 %), hauptsächlich gegen Fußgänger, Autofahrer, Lebensmittellieferanten, Minderjährige und ältere Menschen.

Weitere 43 % der Angriffe ereigneten sich in Geschäften und Unternehmen wie Tankstellen, OPAP-Läden, Convenience-Stores, Kiosken und Apotheken. Außerdem ereigneten sich 10 % der Raubüberfälle während der monatelangen Abriegelung in Pflegeheimen.

Etwa 71 % der Festgenommenen sind vorbestraft. Davon sind 62 % Griechen und 65 % davon Mitglieder der sogenannten „Zigeunermafia“, deren Anteil im kriminellen Bereich ständig wächst.

Ausländerbanden und Wohnungsplünderer werden nach wie vor von albanischen Kriminellen (65 %) dominiert, gefolgt von Algeriern mit 14 % sowie Bürgern der Ukraine, Pakistans und Rumäniens (7 %), schreibt in.gr.

Dies sind nur einige der in den EL.AS-Dokumenten erfassten Daten. und in der Sonntagszeitung „Το Βήμα της Κυριακής“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach offiziellen Angaben skizziert der Artikel die Aktivitäten der Banden – Raub, Betrug, Erpressung, Waffen- und Sprengstoffhandel – und die Schlussfolgerungen der griechischen Polizei zur Lage im Land.

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