Erdbeben bei Athos – Gutachten

OASP-Präsident Efthymios Lekkas, Professor für Dynamische Tektonik, Angewandte Geologie und Katastrophenmanagement, kommentierte das gestrige Erdbeben in der Nähe des Berges Athos mit einer Stärke von 5,4 auf der Richterskala:

„Uns droht kein stärkeres Erdbeben in der Anatolischen Verwerfung. Die Entwicklung des Phänomens ist positiv, mit kontinuierlichen Nachbeben, die tektonische Kräfte in der Region freisetzen. Vom ersten Moment des Erdbebens an standen wir in vollem Kontakt mit dem Minister für Klimakrise und Katastrophenschutz, Christos Stylianidis, um herauszufinden, ob es irgendwelche Konsequenzen gibt.“

Herr Lekkas bemerkte das Erdbeben in Chalkidiki ist besorgniserregend, da es sich in dem Gebiet befindet, in dem die Anatolische Verwerfung verläuft. Aber die Entwicklung des Phänomens ist positiv und mit anhaltenden Nachbeben, die die angesammelten tektonischen Kräfte schwächen, was die Einschätzungen des Kollegen von Herrn Papazaos bestätigt.

Die Region hat eine schwere Geschichte von starken Erdbeben, die sowohl Griechenland als auch die Türkei getroffen haben, sagt der Professor:

„Das ist die dominante tektonische Struktur. Es erstreckt sich von der Türkei bis zum Pilion, wo es „verschwindet“. Im Hellespont und im Gebiet von Agios Efstratios bis Lemnos findet sich großes Verwerfungspotential.“

Laut Herrn Lekkas ist das gestrige Erdbeben nicht in der Lage, einen Teil der Anatolischen Verwerfung zu aktivieren und ein stärkeres Erdbeben in anderen Regionen Griechenlands zu verursachen, da seine Stärke als gering angesehen wird.

Ein seismisches Beben mit einer Stärke von 5,4 auf der Richterskala ereignete sich gestern um 13:48 Uhr in der Nähe von St. Athos. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts lag das Epizentrum 33 Kilometer südlich/südwestlich von Kares mit einer Fokustiefe von 10 Kilometern.

Nach Angaben des Euro-Mittelmeer-Instituts betrug die Stärke des Schocks 5,5 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag 137 km südöstlich von Thessaloniki in einer Tiefe von 10 km.

Das Erdbeben war in Gebieten in Mittel- und Nordgriechenland zu spüren – in Thessaloniki, in Larisa. Die Vibration wurde von einem lauten Summen begleitet. Nach Angaben von Anwohnern war das Erdbeben stark, aber nur von kurzer Dauer. Nach dem Hauptbeben folgten jedoch mindestens 10 Nachbeben, von denen die Stärke des stärksten mit 4,5 auf der Richterskala bestimmt wurde. Das Epizentrum lag in der nördlichen Ägäis, zwischen dem Berg Athos und Sithonia.

Nach Angaben des Euro-Mittelmeer-Instituts betrug die Stärke des Schocks 5,5 auf der Richterskala. Das Epizentrum lag 137 km südöstlich von Thessaloniki in einer Tiefe von 10 km.

Das Erdbeben war in Gebieten in Mittel- und Nordgriechenland zu spüren – in Thessaloniki, in Larisa. Die Vibration wurde von einem lauten Summen begleitet. Nach Angaben von Anwohnern war das Erdbeben stark, aber nur von kurzer Dauer. Nach dem Hauptbeben folgten jedoch mindestens 10 Nachbeben, von denen die Stärke des stärksten mit 4,5 auf der Richterskala bestimmt wurde. Das Epizentrum lag in der nördlichen Ägäis, zwischen dem Berg Athos und Sithonia.

.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure