Deutschland: Schießerei an der Universität Heidelberg, es gibt ein Opfer und Verletzte

Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (DPA) ist es heute an der Universität Heidelberg in der Aula der Medizinischen Fakultät zu einer Schießerei gekommen.

Laut der Veröffentlichung wurde ein Student der medizinischen Fakultät erschossen, der daraufhin Selbstmord beging. Nach vorläufigen Angaben der Polizei handelte der Täter allein.

Rettungsdienste sind an der Universität Heidelberg im Südwesten Deutschlands vor Ort. Infolge des tragischen Vorfalls wurden vier Menschen verletzt, ein junges Mädchen starb wenige Stunden später an ihren Verletzungen.

Zwar gibt es keine offiziellen Informationen über das Opfer der Schießerei, aber der Tod des Mädchens wurde von Karin Prien, Vorsitzende der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, bestätigt. Sie drückte der Familie und den Freunden des Verstorbenen ihr Beileid aus und sagte, sie sei „schockiert, wie ein friedlicher Ort des gemeinsamen Lernens zum Schauplatz eines bewaffneten Angriffs wurde“.

Erste Ermittlungen zu dem Vorfall ergaben, dass der tote Täter keine Komplizen hatte, sagte ein Polizeisprecher. Die Identität des Schützen wurde nicht bekannt gegeben, ebenso wie die Umstände seines Todes und mögliche Motive.

Alles geschah während einer Vorlesung in einem der Hörsäle der medizinischen Fakultät, nach der Schießerei rannte der junge Mann aus dem Universitätsgebäude. Das Gelände der Universität wird abgesperrt, Such- und Ermittlungstätigkeiten werden durchgeführt.

Nach Angaben der Agentur DPA, die sich auf Sicherheitskreise beruft, hat sich der Angreifer selbst erschossen. Er war Student und es ist derzeit nicht bekannt, dass er durch religiöse oder politische Motive motiviert war. Er trug mehrere langläufige Schusswaffen bei sich.

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