Irland: Der Verstorbene kam persönlich für eine Rente

Wir alle haben schon davon gehört, eine Rente für einen Verstorbenen zu erhalten. Aber mit einem Toten Geld zu verdienen, ist etwas Neues.

In Irland ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall, der die Aufmerksamkeit der Strafverfolgungsbehörden auf sich zog. Die Verdächtigen des Verbrechens behaupten jedoch, dass ihr Verwandter auf der Post gestorben sei.

Alles geschah im Postamt von Carlow im Südosten von Dublin. Zwei Männer behaupten, einen kranken Verwandten mitgebracht zu haben, damit er seine Rente abholen kann. Aber… er starb auf der Post, ohne Zeit zu haben, das Geld entgegenzunehmen.

Ihre Worte werden von Zeugen widerlegt. Angeblich waren die Verdächtigen früher an der Möglichkeit interessiert gewesen, das Geld des Patienten zu erhalten, wurden aber abgelehnt. Sie erklären, was passiert ist, und sagen:

„Wir mussten ihn abholen und zur Post bringen, aber er hat sein Geld nie bekommen. Wahrscheinlich starb er auf der Post. Ich glaube, er ist neben dem Eiscreme-Kühlschrank zusammengebrochen.“

Eine gerichtsmedizinische Untersuchung schloss aus, dass der Tod eines 66-jährigen Mannes auf kriminelle Handlungen zurückzuführen war. Die Polizei muss nun diesen seltsamen Fall aufklären und feststellen, ob der Verstorbene noch lebte, als er auf der Post erschien, oder ob es sich um einen banalen Betrug an unternehmungslustigen Angehörigen handelte.

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