"Grünes Licht" Coronavirus-Pillen

Ein weiteres sehr wirksames Instrument wurde dem pharmazeutischen Arsenal zur Bekämpfung der Pandemie hinzugefügt. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat grünes Licht für die antiviralen Pillen von Pfizer gegeben, die laut klinischen Studien das Risiko einer Krankenhauseinweisung und des Todes um 90 % senken.

Die Tablette ist für Patienten bestimmt, bei denen das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung besteht, die jedoch keine Sauerstoffunterstützung benötigen. Einige Länder haben bereits Paxlovid-Tabletten gekauft, da der AStV letztes Jahr Empfehlungen für ihre Verwendung in Notfällen herausgegeben hat. In der Zwischenzeit läuft eine EMA-Bewertung für eine passende MSD-Tablette (Merck in den USA), die das Risiko einer Krankenhauseinweisung und des Todes um 30 % reduziert. Beide Medikamente sind in den USA bereits zugelassen.

Laut Pfizer ist das produzierte Medikament „ausreichend“ für 80 Millionen Menschen, die das Medikament im Jahr 2022 benötigen. Die neuesten Labordaten zeigen, dass die Behandlung gegen die weltweit verbreitete Omicron-Variante weiterhin wirksam ist. Pfizer-Tabletten werden alle 12 Stunden für fünf Tage nach dem Einsetzen der Symptome zusammen mit dem älteren antiviralen Medikament Ritonavir eingenommen.

Ein Medikament, das entwickelt wurde, um ein Enzym zu blockieren, das die Vermehrung des Virus ermöglicht, gehört zur Klasse der Protease-Inhibitoren (ebenso wie Medikamente gegen HIV, Hepatitis C und andere Viren).

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