Premierminister bei einem Treffen mit Obdachlosen – Pläne der Regierung

Am Samstag, am Vorabend der Naturkatastrophen, traf sich der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis mit Obdachlosen im Hafen von Piräus.

Der Regierungschef fragte sie nach den bestehenden Problemen und versprach Hilfe bei der Impfung gegen das Coronavirus. In der Pressemitteilung des Ministerpräsidenten heißt es:

Mitsotakis sprach mit den Obdachlosen über alles, was sie beschäftigte und was sie lösen wollten. Sie dankten ihrerseits dem Premierminister dafür, dass der Generalsekretär für soziale Solidarität und Armutsbekämpfung, Yorgos Stamatis, ständig bei ihnen ist. „Wir sind hier eine Familie, Herr Premierminister“, sagte einer der Bewohner dieses Ortes und meinte damit, dass es Menschen aus verschiedenen Teilen des Landes gibt, von Zumerka (Berge im Norden des Landes) bis Kefalonia und dort ist die Solidarität zwischen ihnen.

Der Premierminister dankte den Mitarbeitern des Roten Kreuzes und anderen Wohltätigkeitsorganisationen für ihre Dienste, warme Mahlzeiten und Decken für Obdachlose. Sowie Ärzte der Organisation „Ärzte der Welt“, die Obdachlosen nahe stehen, mit Medikamenten und medizinischer Versorgung unterstützen. In der Pressemitteilung heißt es:

Sie besprachen auch den Impfprozess mit dem Premierminister, der versprach, für diejenigen, die noch nicht geimpft waren, ein sofortiges Treffen mit der Impfabteilung und dem Chefepidemiologen Sotiris Tsiodras abzuhalten.

Die Regierung hat eine Reihe von Initiativen für Obdachlose entwickelt. Die nationale Strategie zielt darauf ab, die Obdachlosigkeit bis 2025-2026 zu beseitigen, dafür beginnt die Registrierung im Register im Land. Gleichzeitig wird ein Sonderprogramm „Wohnen und Arbeiten“ auf den Weg gebracht – in Zusammenarbeit mit den Kommunen soll Obdachlosen Wohnraum und kommunale Arbeit geboten werden. Es wird erwartet, dass 600 Haushalte an dem Programm teilnehmen werden.

Der Recovery Fund umfasst ein Sonderprogramm mit einem Budget von 111 Millionen Euro für 10.000 Arbeitslose, die Schwierigkeiten bei der Integration oder Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt haben. Arbeitslose, die zu sozial schwachen Gruppen gehören, erhalten einen monatlichen Zuschuss von 700 bis 750 Euro, teilte der Pressedienst mit.

Nach offiziellen Angaben befanden sich im Dezember 2021 630 Menschen in den Strukturen für Obdachlose, 76 befanden sich in der Aufnahme. Vor einem Jahr waren es noch 732 beziehungsweise 59. Von den 630 Personen sind bereits 525 gegen das Coronavirus geimpft, 19 werden geimpft.

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