Usbekistan: Mutter wirft Kind in Bärenkäfig

Eine Besucherin eines Zoos in Taschkent hat ihre Tochter mit einem Braunbären in einen Käfig geworfen. Das Mädchen erlitt einen Sturz aus fünf Metern Höhe.

Der Pressedienst des Zoos berichtet über einen Vorfall, der sich am Freitag, den 28. Januar ereignete. Eine junge Frau warf vor anderen Besuchern ein kleines Kind in einen Bärenkäfig. Als ihre Umgebung ihre Absichten verstand, versuchten sie, die Frau aufzuhalten, aber ohne Erfolg. Das Baby sei aus 5 Metern Höhe in das Gehege gefallen, wo ein Käfig mit einem Bären steht, heißt es Medien.

Zuzu, ein kaukasischer Braunbär, lag da und beobachtete die Bewegungen einer jungen Frau, die das Baby wegwarf. Dann „ging er langsam zum Graben hinunter, ging auf das Mädchen zu, beschnüffelte sie und ging weg. Tierpfleger reagierten sofort und lockten das Tier ins Innere.

Das Kind wurde von einer Krankenschwester untersucht. Laut dem Pressedienst des Zoos „wurde das kleine Mädchen verletzt, als es aus einer Höhe von fast 5 Metern fiel, und nicht von den Zähnen eines Bären. Bei der Erstuntersuchung wurden außer Prellungen keine ernsthaften Verletzungen festgestellt.“

Die Polizei ermittelt zur Ursache des Vorfalls. Die Zooverwaltung versprach, alle für die Behandlung des Kindes notwendigen medizinischen Kosten zu übernehmen.

Der Braunbär Zuzu wurde 2017 aus dem Zoologischen Park Baku in den Taschkenter Zoo gebracht. Er sei „gesellig, verspielt und heißt Besucher willkommen“. In der Erklärung heißt es, der Bär habe keine Aggression gegenüber Menschen: „Dieses Verhalten des Tieres ist das Ergebnis der ordnungsgemäßen Behandlung des Tieres in Gefangenschaft durch das Zoopersonal, seiner höflichen und liebevollen Haltung gegenüber dem Bären.“

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