Wenn „Finanzen Romanzen singen“ – wird der Februar nicht gefallen

Die galoppierenden Preissteigerungen für Grundnahrungsmittel und die Angaben auf den Stromrechnungen seien schlicht „verunsichernd“. Die Brieftaschen sind hoffnungslos leer, und neue Preissteigerungen stehen bevor.

Nach einem deutlichen Anstieg der Stromkosten im Januar stieg der Preis dafür erst in der letzten Woche um 35% – von 206 Euro pro Megawatt / Stunde auf 276. Der Durchschnittspreis liegt bisher bei 220 Euro oder 0,22 Euro / Kilowattstunde . Die den Verbrauchern von der Regierung versprochene Subvention wird sich im Februar auf etwa 40 Euro belaufen, was bei weiter steigenden Preisen offensichtlich nicht ausreichen wird.

Auch die Lebensmittelpreise im Februar werden nicht gefallen, das ist schon klar. Darüber hinaus trug auch schlechtes Wetter dazu bei, die Lieferungen zu blockieren. Laut Experten ist bei einigen Produkten buchstäblich täglich eine Steigerung von 5-15 Cent zu beobachten. Unter den wichtigsten:

frische Säfte;

Gemüse und Früchte;

Dosen Essen;

Olivenöl;

Flüssigkeiten zum Geschirrspülen;

alkoholfreie Getränke;

Kaffee;

Reis;

Schokolade;

Salz.

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