Neuer LNG-Terminal soll 2023 in Griechenland eröffnet werden

Der Projektbetreiber Gastrade SA hat am Sonntag den Bau eines schwimmenden Terminals zur Annahme von verflüssigtem Erdgas im griechischen Alexandroupolis bekannt gegeben.

Seine Kapazität wird 5,5 Milliarden Kubikmeter betragen. m pro Jahr soll das Terminal Ende 2023 in Betrieb gehen. Die endgültige Investitionsentscheidung ist gefallen, die Kapazität des Terminals ist bereits zur Hälfte unter Vertrag, berichtet Gastrade SA am 30. Januar. Das erhaltene Gas wird auf die Märkte Griechenlands, Rumäniens, Bulgariens, Moldawiens, der Ukraine, Serbiens und Nordmazedoniens verteilt.

Griechenland hat bereits ein DESFA-LNG-Terminal, Revithoussa LNG, 45 km von Athen entfernt. Im vergangenen Jahr 2021 erhielt es 2,4 Milliarden Kubikmeter. m Gas. Das Projekt für den Neubau wurde mit 167 Millionen Euro staatlich gefördert.

Die Miteigentümer von Gastrade SA sind Elmina Kopelousa, GasLog (besitzt und betreibt LNG-Tanker), die bulgarische Bulgartransgaz, die griechische DEPA und die DESFA.

Wie unsere Publikation berichtet, versucht Europa, den Gasmangel auszugleichen LNG-Versorgung aus den USA. Mehr als 20 Tanker sind bereits unterwegs, 33 weitere stehen zur Verschiffung bereit.

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