Alkoholtest: Alkoholmessgerät wird in alle Autos in der EU eingebaut

Erst kürzlich hat die Europäische Union neue Vorschriften erlassen, nach denen alle in der EU produzierten und verkauften Autos mit „Alkoholzählern“ (Alcohol Meters) ausgestattet sein müssen, da das Ziel darin besteht, betrunkenes Fahren einzuschränken.

Das Gerät wird ab dem 6. Juli 2022 in jedem Fahrzeug in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union obligatorisch eingebaut. Es wird erwartet, dass der Fahrer vor dem Start in den Alkoholtester des Autos bläst. Wenn der Alkoholpegel des Fahrers zu hoch ist, springt das Auto einfach nicht an. Es sei darauf hingewiesen, dass dieses System ab 2024 für alle in der EU verkauften Autos obligatorisch wird.

Wenn der Fahrer in das Auto einsteigt und bevor es mit dem Schlüssel gestartet wird, fordert der Alkoholtester den Fahrer auf, in ein spezielles Gerät zu pusten, um festzustellen, ob er Alkohol konsumiert hat und ob er Auto fahren kann. Die „Fahrerlaubnis“ variiert je nach den in jedem Land geltenden Beschränkungen in Bezug auf den ppm-Schwellenwert. Stellt sich heraus, dass der Fahrer mehr Alkohol getrunken hat als gesetzlich vorgeschrieben, springt der Motor nicht an und das Auto bleibt stehen.

Alkohol Intelock kommt nach einer katastrophalen Studie, die zeigte, dass über 30 % (ca. 10.000) weiterhin ohne Führerschein fahren, während über 30.000 Fahrer in Europa wegen übermäßigen Alkoholkonsums disqualifiziert wurden.

Mehr als 20.000 Menschen sterben jedes Jahr auf den Straßen Europas, wobei 25 % der Todesfälle auf alkoholisierte Verkehrsunfälle zurückzuführen sind. Aus diesem Grund wird sogar über die Abschaffung von Alkoholbeschränkungen und damit über das Schließen des „Schlupflochs“ für diejenigen nachgedacht, die nach dem Genuss auch nur einer minimalen Menge Alkohol (z. B. einem Glas Bier) weiterfahren.

Die Tschechische Republik, Ungarn, die Slowakei und Rumänien haben jedoch bereits eine Nullschwelle festgelegt.

In Griechenland gilt ein Fahrer als alkoholisiert, wenn ein Alkoholgehalt von 0,50 g/l festgestellt wird. bei der Blutentnahme oder 0,25 Milligramm pro Liter ausgeatmeter Luft. Die Geldstrafen beginnen bei 200 Euro und können – je nach Blutalkoholgehalt des Täters – bis zu 2.000 Euro betragen, in manchen Fällen sogar bis zur Freiheitsstrafe.



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