Lockdowns haben wir vergeblich ertragen – Wissenschaftler aus den USA haben sie als nutzlos erkannt

Ineffizienz und Sinnlosigkeit – so bewerten Wissenschaftler der Johns Hopkins University nach Abschluss ihrer Studie die Einführung von Lockdowns.

Wie die Publikation schreibt Kommersant, sagt eine Studie amerikanischer Wissenschaftler, dass Lockdowns ihre Sinnlosigkeit und minimale Wirksamkeit bewiesen haben. In europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten reduzierten sie die Todesrate durch das Coronavirus um magere 0,2 % und verursachten enorme soziale und wirtschaftliche Folgen. Die Publikation zitiert:

„Laut den Ergebnissen der Metaanalyse wurde der Schluss gezogen, dass die Lockdowns nur minimale, wenn nicht sogar nahezu null Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung hatten. Aber wo sie eingeführt wurden, haben sie enorme wirtschaftliche und soziale Kosten verursacht.“

Experten sind sich sicher, dass die Einführung von Lockdowns eine absolut nutzlose Maßnahme ist, die aufgegeben werden sollte. Effektiver ist laut den Autoren der Studie die Selbstisolation der Erkrankten. Angesichts aller Vor- und Nachteile einer solchen Maßnahme hat sie die Sterblichkeitsrate durch das Coronavirus um 2,9 % gesenkt. Zu den Minuspunkten gehört eine Erhöhung der Infektionskonzentration, sodass sich die Selbstisolation negativ auf die Familie eines isolierten Patienten auswirkt.

Experten zufolge beschränkten die Lockdowns den Zugang der Menschen zu sicheren Orten – Parks und Stränden – oder beinhalteten dort die obligatorische Verwendung von Masken. Wissenschaftler betonen auch, dass Lockdowns zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit, einer Verschlechterung der Qualität des Bildungsprozesses, einer Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt und Überdosierungen von Drogen geführt haben. In den USA beispielsweise stiegen die Todesfälle durch Überdosierung von Mai 2020 bis April 2021 im Jahresvergleich um 28,5 % auf 78.056 Todesfälle. Und Fälle von häuslicher Gewalt nahmen um 8,1 % zu.



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