Drei erfahrene Bergsteiger starben in Kalavryta durch eine Lawine

Die Suche nach den am Samstag verschwundenen Bergsteigern endete leider tragisch – alle drei sind tot. Vermutlich war die Todesursache eine Lawine – Spuren ihres Abstiegs wurden am Hang gefunden.

Diejenigen, die im Alter zwischen 50 und 55 starben, waren erfahrene Kletterer: Giannis Torrelli – ein Mitglied der Kletterbewegung in Patras, Athanasios Sotiropoulos – ein Mitglied der Patras Mountaineering Association, ein Eiskletterlehrer, Athanasios Sotiropoulos – ein Bewohner von Patras, Leiter der ΕΛΓΑ in Korinth.

Laut Auskunft kalavrytanews, Männer mit Kletter- und Skierfahrung bestiegen Helmos am Samstagmorgen und ließen ihr Auto auf dem Parkplatz des Skizentrums stehen. Am Nachmittag reagierten ihre Handys jedoch nicht mehr.

Das Personal des Zentrums begann mit der Suche und benachrichtigte die Polizei. Die Polizei traf mit einem Streifenwagen und einem Krankenwagen des EKAB von Kalavryta am Tatort ein, die Hilfe des 6. ΕΜΑΚ wurde angefordert.

Erst beim vierten Versuch gelang es den Rettern, an den Fundort zu gelangen. Vorausgegangen war eine „Durchkämmung“ des Territoriums mit einem Hubschrauber. Der Pilot sah etwas Rotes im Schnee, ähnlich einer Ausrüstung, und gab die Koordinaten an. ΕΜΑΚ Kämpfer und Retter trafen am Tatort ein. An der Rettungsaktion waren spezielle Kettenfahrzeuge und unbemannte Luftfahrzeuge beteiligt.

Kurz vor 16 Uhr am Sonntag wurden die Bergsteiger tot aufgefunden. Laut Auskunft newsit.gr, höchstwahrscheinlich wurden sie irgendwann von einer Lawine mitgerissen, die ihnen das Leben kostete. Sogar die Retter, die am Ort der Tragödie arbeiteten, waren in Gefahr – der Schnee begann von unten zu schmelzen, und ihre Schritte konnten jeden Moment eine neue Lawine auslösen. Die Leichen der toten Bergsteiger konnten nicht sofort abtransportiert werden – der Helikopter konnte nicht sicher landen.

Am Morgen durchgeführte Luft- und Bodenuntersuchungen zeigten Spuren einer großen Lawine am Fuß des Hangs. Das Skigebiet sagt:

„Höchstwahrscheinlich hat diese Lawine Kletterer „zerstört“, die versuchten, der gewünschten Route näher zu kommen.“

Bei der Durchsuchung wurden ein Helm, eine Jacke, ein Rucksack und andere Gegenstände gefunden, aber es war nicht klar, ob diese Dinge zu den vermissten Männern gehörten. Der Bürgermeister von Kalavryta, Athanasios Papadopoulos, sagte gegenüber newsit.gr:

„Gegenstände und Kleidungsstücke wurden drei bis vier Kilometer vom Skigebiet entfernt gefunden. Eine EKAM-Brigade fährt zum Ort, aber es ist schwierig, dorthin zu gelangen, da der Ort schwer zugänglich ist und viel Schnee liegt.“

Die Operation zur Evakuierung der Toten dauerte die ganze Nacht. Alexis Agrios, General Manager des Skizentrums Kalavryta, sagt:

Es war ein sehr schwieriger Prozess. 35 Retter versuchten, die Opfer vom Fundort abzuholen. Dies ist ein schwer zugängliches Gebiet, drei Kilometer von den Einrichtungen des Skigebiets entfernt. Jetzt ist der Vorgang abgeschlossen.

Er sprach über die ersten Schritte, um die vermissten Bergsteiger zu finden:

„Am Samstag hatten wir Nachtwache im Skizentrum Kalavryta. Auf dem Parkplatz stellten wir fest, dass das Auto noch da war. Wir sprachen mit den Angehörigen der Leute und sie sagten, dass die Männer zum Eisklettern gegangen seien. Als wir keine Taschenlampenspuren sahen, habe ich die Polizei und die Feuerwehr kontaktiert und wir haben mit der Suche begonnen. Wir kannten sie. Sie waren sehr erfahrene Kletterer. Heute trauern alle Kletterer.“



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