Opfer sexueller Ausbeutung freigelassen

Drei Ausländer werden in einem koordinierten Polizeieinsatz festgenommen. Gegen sie wurde ein Verfahren wegen Gründung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandels (sexuelle Ausbeutung) sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz eingeleitet.

Gleichzeitig wurden drei ausländische Frauen, die Opfer von Menschenhandel wurden, identifiziert, die angemessen unterstützt und geschützt wurden.

Nach Angaben griechischer Strafverfolgungsbehörden haben die Angeklagten seit mindestens Anfang November 2021 eine kriminelle Vereinigung gegründet und damit begonnen, Frauen hispanischer Herkunft sexuell auszubeuten.

Insbesondere zwei Mitglieder der Spirale fanden im Internet junge Frauen, die sich in einer prekären finanziellen Situation befanden, und überredeten sie, nach Griechenland zu kommen, um dort zu arbeiten. Der dritte Verbrecher, der Besitzer und Leiter eines Bordells, „beschäftigte“ Frauen.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Angeklagten die Dokumente ausländischer Frauen aufbewahrten, um ihre mögliche Flucht zu verhindern. Als Ergebnis der Ermittlungen wurden 415 Euro, 10 Patronen, 1 Schusswaffe, eine kleine Menge Marihuana, Überweisungsbelege und 4 Mobiltelefone beschlagnahmt.

Die Festgenommenen wurden zur Staatsanwaltschaft Athen gebracht.



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