Das Thema Migranten hat für 6 von 10 Griechen Priorität

Laut dem YouGov-Cambridge Globalism Project sind die Griechen die ersten in Europa, die der Reduzierung der Einwanderung eine „hohe Priorität“ einräumen.

Laut der Umfrage sind sich die meisten westlichen Länder in dieser Frage einig, obwohl einige Staaten gespaltener zu sein scheinen als andere.

Die Daten zeigen insbesondere, dass die Griechen mit 58 % den ersten Platz unter den Europäern einnehmen, die bereit sind, der Reduzierung der Einwanderung Priorität einzuräumen. An zweiter Stelle stehen die Franzosen mit 44 % und die Schweden mit 43 % an dritter Stelle. Es folgen Ungarn und Italiener mit 42 %.

Darüber hinaus ist etwa ein Drittel der Briten (32 %) der Meinung, dass die Reduzierung der Einwanderung eine hohe Priorität für das Vereinigte Königreich haben sollte, und 23 % halten sie für von mittlerer Bedeutung. Andererseits sagen 20 %, dass dieses Thema zu den Prioritäten des Landes gehören sollte, und 17 % sagen, dass es nicht einmal ein Ziel sein sollte.

Griechen rufen zum Kampf gegen Rassismus auf

Zudem standen die Griechen an erster Stelle unter den Völkern, die der Bekämpfung des Rassismus eine hohe nationale Priorität beimessen. An zweiter Stelle folgen die Spanier mit 58 % und die Briten mit 55 %.

An dritter Stelle der Liste stehen die Vereinigten Staaten. Während 43 % der Amerikaner die Bekämpfung von Rassismus als oberste Priorität ansehen, betrachten 18 % dies als zweitrangig oder sind nicht einmal der Meinung, dass dies das Ziel ihres Landes sein sollte.

Hohe Priorität und Schutz

Die Länder im Osten gehörten laut einer Umfrage im vergangenen Sommer zu denjenigen, die eine Stärkung ihres Militärs für wichtiger hielten, wobei die Griechen erneut an der Spitze standen (29 %).

An zweiter Stelle stehen die Amerikaner mit 22 % und die Polen mit 20 % an dritter Stelle.



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