Italien: Impfgegnerische Eltern riskieren das Leben ihres 2-jährigen Sohnes

Unglaublich, aber wahr: In Italien lehnen Eltern eine dringende Operation ihres zweijährigen Sohnes ab, aus Angst vor einer Bluttransfusion eines gegen Covid geimpften Spenders.

Das Baby muss wegen eines schweren Herzfehlers notoperiert werden, aber die Eltern verlangen von den Ärzten Garantien, dass das dem Kind übertragene Blut von einem ungeimpften stammt. Der Vorfall ereignete sich in Norditalien, in der Stadt Modena. Die Spezialisten des Sant’Orsola-Krankenhauses in Bologna sind bereit für eine Operation, aber dies erfordert die Zustimmung der Eltern, die sie nicht geben.

Der Widerstand der Eltern wird nicht nur von Befürchtungen verursacht, dass Impfstoffe angeblich gefährliche Substanzen oder Partikel von toten Embryonen enthalten (oh, dieses Internet!), sondern auch von religiösen Hindernissen. Mama und Papa, die katastrophal davonlaufende Zeit ignorierend, gerieten in einen heftigen Kampf mit dem Krankenhaus.

Sie versuchen zu beweisen, dass viele ungeimpfte Spender bereit sind, ihrem Hilferuf zu folgen. Tatsächlich sind bereits 40 Personen bereit, Blut zu spenden, aber leider kam kein einziger Spender wegen Unverträglichkeit mit dem Blut des Babys.

Und die Zeit, die zur Rettung des kleinen Patienten zur Verfügung steht, wird unaufhaltsam verkürzt. Der Streit zwischen dem Krankenhaus und der Familie hat eine juristische Dimension angenommen und wird vom Gericht entschieden. Inzwischen prüft die Jugendstaatsanwaltschaft bereits die Möglichkeit, das Elternrecht für Mama und Papa einzuschränken.



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