Griechenland wird wegen mangelhaften Plastikrecyclings eine Strafe von 127 Millionen Euro zahlen

Griechenland muss der Europäischen Union in diesem Jahr rund 127 Millionen Euro für schlechte Kunststoffrecyclingquoten zahlen.

Das Bußgeld wird aus dem griechischen Haushalt abgezogen und dem verstärkten Plastikrecycling zugeführt EU. Laut einer Studie zur Rolle von Kunststoff in der Kreislaufwirtschaft in Griechenland, die vom Think Tank IOBE im Auftrag des Hellenic Plastics Industry Association (SVPE) erstellt wurde, werden jedes Jahr rund 43.000 Tonnen Kunststoffverpackungen vergraben und nicht recycelt.

Wie wir schrieb früher, so eine journalistische Recherche, Unternehmen, die Müll in den sog. Blaue Wertstofftonnen (Müllmafia), die dafür Geld aus den kommunalen Haushalten erhalten, bringen es meistens zu gewöhnlichen Mülldeponien.

Laut Eurostat betrug die Menge an recyceltem Abfall im Jahr 2016 in Griechenland nur 17% von volle Lautstärke. Dies sind offizielle Zahlen(!), die den Angaben von Kommunen und Entsorgungsunternehmen entnommen wurden, die allen Grund haben, diese Informationen zu verbergen. In der Praxis ist diese Zahl sogar noch niedriger – darüber klagen viele Umweltbewegungen in Griechenland.

In den letzten Jahren hat sich die Situation nicht zum Besseren verändert, und infolgedessen haben wir diese…

PS Wir wissen immer noch nicht, wo die sogenannte. Umweltabgabe für Plastiktüten in SupermärktenPlastik Tubuli für Getränke, Plastikgläser und sogar berüchtigt Deckel für Kaffee, das sind übrigens Millionen von Euro. Gut möglich, dass dies noch einmal deutlich wird, wenn das Land (und damit wir als Steuerzahler) ein Bußgeld für Umweltverstöße zahlen.



Source link

Hochwertige journalistische Arbeit kann nicht kostenlos sein, da sie sonst von den Behörden oder den Oligarchen abhängig wird.
Unsere Website wird ausschließlich durch Werbegeld finanziert.
Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker, um die Nachrichten weiterzulesen.
Mit freundlichen Grüßen, Redakteure